Unterwasser Gefahren Thailand

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Für Schwimmer ist das Baden durch Tiere fast nie bedroht.

Haiattacken     Quallen     Tauchen  

Giftige Fische, wie Feuerfische und Steinfische sind in Strandnähe nur extrem selten anzufinden und wenn, dann greifen sie ohne Bedrohung auch niemanden an.

Extrem selten, Haiangriffe in Thailand
Haiattacken
Haiangriffe sind in Thailand extrem selten, der einzig bekannte, allerdings mit tödlichem Ausgang, war im Jahr 2000 bei einem Tauchgang ohne Buddy nördlich von Samui. Von einem angegriffenen Schwimmer oder von einem strandnahen Auftauchen eines Haies ist nichts bekannt. Allerdings greifen Haie, wenn sie es mal tun, meistens nachts an und so sollte man vor einem nächtlichen Bad an der Küste evt. absehen. Dafür gibt es ja noch den Hotelpool, in dem Haie noch seltener anzutreffen sind.

Medusa Qualle
Quallen
Aber ab und an tauchen Würfelquallen auf, 2008 vor PhiPhi Islands und Krabi, und dann 2014 vor Koh Phangan, das letzte Mal sogar mit tödlichem Ausgang für einen kleinen 5-jährigen französischen Jungen und dann im Okt. 2015 vor Samui als eine 20 jährige deutsche Abiturientin nach der Berührung beim nächtilichen Baden an einem allerischen Schock verstarb.
Der „Box Jellyfish“ (Würfelqualle) ist eine der giftigsten Quallenarten und verursacht Lähmungen bei seinen Opfern mittels eines starken Nervengiftes. Deshalb ist es immer gut entweder an belebten Stränden mit Strandguards zu schwimmen oder sich per Taucherbrille einen kurzen Überblick über die Unterwassersituation zu verschaffen.

Drauftreten ist schmerzhaft - Seeigel Thailand
Tauchen
Für Taucher und Schnorchler gilt natürlich das Übliche, nichts anfassen, nicht drauftreten, einfach nur anschauen und geniessen. Der mutige Griff eines Schnorchlers in eine Felsspalte hat schon manche harmlose Muräne ihre Harmlosigkeit vergessen lassen, Stacheln eines Seeigels verursachen einen sehr eingeschränkten Urlaubsspass und die schönen bunten Seeschnecken sind extrem giftig.
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