In Thailand gibt es an die 100 Nationalparks
mit den unterschiedlichsten Sehenswürdigkeiten.
Ob die im Norden gelegenen Parks mit Ihren eindrucksvollen Bergen und
der fast mediteran anmutenden Flora und Fauna, oder die tropischen in
bizarren Felswänden eingebetteten Regenwälder der Parks im Süden.
Ein eindrucksvolles Erlebnis ist fast jeder der auf den folgenden Seiten
aufgelisteten Nationalparks. Viele dieser Parks und Wildreservate wurden
erst in den letzten 20 Jahren angelegt, meist durch die sehr naturverbundene
königliche Familie.
Viele von Ihnen dienen der Bevölkerung zur Wochenenderholung, zum idyllischen
Picnic oder als Kurzurlaub in einem der oft vohandenen Bungalows der Parkverwaltung.
Den Aufforderungen der Ranger, die sich um Flora und Fauna und deren pflegliche
Behandlung kümmern, ist unbedingt Folge zu leisten. So ist zum Beispiel
das Campen oder wilde Übernachten in den meisten Parks strikt verboten.
Wer nach Thailand fliegt und sich über manche Orte mit kaum noch ursprünglicher
Natur wundert, dem sei angeraten einen der in der Nähe seines Urlaubsortes
gelegenen Parks zu besuchen. Hier herrscht meist noch die wilde Natur,
lediglich durchzogen von einigen Trampelpfaden und sehr oft mit kühlenden
Wasserfällen und natürlichem Bassin für das erfrischende Bad von Wanderern
und Spaziergängern.
Oft befinden sich die feinsandigen, weissen Traumstrände mit dem türkisfarbenen
Wasser in solchen Parks, fernab von Hotels und Tourismus.