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Reisebericht - Sehenswürdiges Bangkok

von: achim s

ein kleiner Teil der Königspalastes... der 46m lange liegende Buddha im Wat Pho... der ca. 86m hohe Wat Arun... die Kongs von Bangkok (

Sehenswürdigkeiten in der Innenstadt von Bangkok

Der Königspalast


Unser erstes Ziel nach einem Schnupperspaziergang in der Nähe unseres kleinen Hotels war der vielgepriesene Königspalast (The Grand Palace), eines der prachtvollsten Bauwerke in ganz Südostasien.

Er befindet sich im kulturellen Zentrum der Stadt, in Sanam Luang. Der Palast und das benachbarte Wat Phra Kaeo erstrecken sich auf ca. 0,2 km2 und wurden 1783 errichtet und sind von einer weißen Mauer umgeben.

Im (vergleichsweise sehr hohen) Eintrittspreis von 200 Baht ist auch der Eintritt zum ca. 3 km nordöstlich gelegenen Vimanmek Teakwood Mansion, dem angeblich größten Teakhaus der Welt, enthalten.

Außerdem erhält jeder Besucher eine A5-Broschüre in englischer Sprache. Wer auch wirklich am Eingang reingelassen werden möchte, sollte darauf achten, dass Schulter und Knie durch die Kleidung bedeckt sein müssen und keine hinten offenen Sandalen geduldet werden!
Für Notfälle kann man sich allerdings gegen eine Leihgebühr angemessene Kleidung leihen.

Je nach Interesse für die Details der Gebäude und die angeschlossenen Museen kann man hier schon einige Stunden verbringen.

Die überschwängliche Pracht der Bauten - allen voran der Tempel des Emerald Buddha, der den Smaragd-Buddha beherbergt und dem goldenen Chedi - im Königspalast zu beschreiben versuche ich erst gar nicht und verweise hier einfach auf die verschiedenen Bilder auf meiner Thailand-Homepage unter astrosoft.de/thailand/

Der Wat Pho


Unweit südlich des Königspalastes befindet sich Wat Pho, eine ebenfalls sehr sehenswerte Tempelanlage, die auch zum Pflichtprogramm jedes Bangkok-Besuchs gehört. Der Eintritt beträgt hier nur 20 Baht (ca. 1 DM).
Die gesamte Anlage ist etwas kleiner als der Königspalast, wirkt nicht so pompös dafür aber graziler.

Es handelt sich hierbei um die größte Klosteranlage des Landes und wird von ca. 300 Mönchen bewohnt. Das bekannteste Bauwerk innerhalb des Wat Pho ist der Tempel mit dem liegenden Buddha. Dieser ist mit seinen 46 m Länge und ca. 15 m Höhe der größte seiner Art.

Fast noch mehr als im Königspalast verblüfft hier der Hang zum Detail.

So befinden sich z.B. im Kranz um das Heilige Zentrum ca. 75 kleine pyramidenförmige Chedis, zwischen denen immer wieder Pflanzen in kleinen Gärten blühen.

Ebenfalls auf dem Gelände des Wat Pho befindet sich im gegenüber des Eingangs liegenden Teil eine Thai-Massageschule. Hier kann man sich für umgerechnet DM 10.-- eine halbe Stunde kräftig durchkneten lassen.

Aber Vorsicht!

Das ist nicht unbedingt etwas für wehleidige Naturen, es wird jeder Muskel angesprochen und man hört ab und an schon mal einen Knochen krachen. Allerdings fühlt man sich danach sehr weich und entspannt.


Der Wat Arun


Fährt man am südlichen Ende des Königspalastes am Thien Pier mit der Fähre (2 Baht) über den Chao Phraya gelangt man zum Wahrzeichen von Bangkok, dem Wat Arun, dem Tempel der Morgenröte.

Dieser sieht von der anderen Flussseite gar nicht so imposant aus und man ist geneigt, ihn angesichts der schon gesehenen Höhepunkte auszusparen. Ein sehr gut gemeinter Tipp: Man tue das nicht!

Steht man einmal vor der vergleichsweise kleinen Tempelanlage kommt man ebenfalls aus dem Staunen nicht mehr heraus. Ich kann es rational kaum erklären, aber Wat Arun hat mich sogar fast am meisten beeindruckt. Trotzdem besteht die Anlage "nur" aus dem zentralen 86 m hohen Phrang und vier quadratisch darum angeordneten kleineren Türmen.

Allerdings bergen die immer steiler werdenden Treppen eine gewisse Mystik. Bis zu einer gewissen Höhe kann man den Tempel - hat man seinen Eintritt bezahlt - selbst begehen. Dabei hat man auch eine gute Aussicht auf die andere Seite des Chao Phraya - in Richtung Königspalast.


Die Klongs


Von Chang Pier hinter den Königspalast fahren viele der Boote, die die Klongs - Bangkoks Kanalsystem - befahren ab.

Man sollte sich allerdings vorher schon überlegen, was man gerne machen möchte. Einmal als Touri erkannt, wird einem nämlich da sehr schnell eine Rundtour für vergleichsweise viel Geld aufgeredet.

Wer etwas mehr Zeit mitbringt, kann sich mit dem Linienboot(!) von dort aus nach Bang Yai bringen lassen. Dies sollte allerdings keine 60 Baht kosten, wie wir später bemerkten. Allein die Stops an diversen Häusern entlang des Klong Bangkok Noi sind sehr interessant.

Es ist eine ganz andere Welt, als das Bangkok, das man bisher gesehen hat mit den vielen Autos, Verkehr, Strassen und Personen. Eines allerdings ist fast gleich: der Lärm.

Diese Longtail-Boote werden nämlich fast ausschließlich mit direktübersetzten LKW-Motoren(!) betrieben. Kein Witz! Improvisation ist hier eben Trumpf...

In der kleinen "Vorstadt" Bang Yai lohnt ein kleiner Spaziergang zu der schon vom Anlegeplatz sichtbaren Tempelanlage. Hier befindet sich ein liegender Buddha, der bestimmt auch seine 25m lang ist und in keinem unserer Reiseführer erwähnt ist. Scheinbar sind Bauten dieser Größenordnung hier keine Seltenheit...

Unserer Meinung nach gehören die vier oben beschriebenen Ziele zum absoluten Muss eine jeden Bangkok-Besuchs.

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