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Reisebericht - Abenteuer Pattaya

von: Stefan B

Cottage Hotel Cottage Hotel Cottage Hotel Soi Pattayaland

SO-Asien-Rundreise 2000 Teil 4, Pattaya Teil 1

28.11. Anreise, Das Cottage Hotel


Um 11:00 sollte mein Bus nach Pattaya abfahren. So richtete ich es ein, dass ich 10:45 am Busbahnhof war. Ich erwischte diesmal einen Komfortbus, was zur Folge hatte, dass die Thais vor mir ihre Sitze so weit wie möglich zurück klappten und ich dadurch erst recht keinen Platz mehr für meine Beine hatte. Zum Glück hatte ich dafür wenigstens zwei Plätze nebeneinander für mich. Um 11:30 ging es dann endlich los. Um 18:00 standen wir vor Pattaya im Stau. Das muss man sich einmal vorstellen; führen die doch tatsächlich je drei Spuren aus Süd und Nord zu insgesamt zwei Spuren zusammen und mit Reisverschlusssystem ist hier nicht viel – der Stärkere fährt zuerst.
Laut Handbuch hätte jetzt der Busbahnhof für AC-Busse an der North Rd. kommen müssen; kam aber nicht. Der Bus hielt immer wieder einmal um Leute aussteigen zu lassen, aber das war’s auch schon. Das Meer war auch nicht zu sehen, an dem wir vorbeifahren sollten und Straßenschilder konnte ich ebenfalls keine entdecken. Irgendwann dachte ich mir, jetzt musst du aber raus, da hielten wir an einem Minibahnhof – wohl der Entstation des Busses.
Wo war ich jetzt? Jeder, den ich fragen wollte winkte ab oder zuckte nur mit den Schultern. Mit meinem vollen Gepäck wollte ich eigentlich kein Motorradtaxi nehmen, aber es blieb mir nichts anderes übrig. Er wollte 100 B, aber das erschien mir doch erheblich zu viel. Bei 50 wurden wir uns einig. Soweit ich es inzwischen nachvollziehen kann, war ich wohl tatsächlich in Jomtien, dem Südlichsten Vorort von Pattaya gelandet und wir mussten durch Jomtien, Pattaya Hill, Süd- und Zentral nach Nordpattaya zurück.
Das Cottage Hotel, das mir Bekannte empfohlen hatten, ist nicht sehr groß und ich hatte Glück, noch unterzukommen. Hinter der Rezeption und dem Restaurant durch die man die Anlage betritt, liegt ein schöner tropischer Garten mit großem Swimmingpool. Im Halbkreis um den Garten sind etwas 8-10 Bungalows mit je zwei Wohneinheiten gruppiert. Es gibt welche mit Ventilator für 450 B und welche mit AC und allgemein etwas besserer Ausstattung für 650 B. Das ist es mir Wert. So habe ich Schlafzimmer mit AC, Fernseh und Kühlschrank, Umkleideraum und Toilette mit abgetrenntem „Duschraum“.


Erster Abend, ich lerne Rainer´s Bistro kennen


Es war schon Dunkel und in Pattaya war der Teufel los. Es wirkt auf mich ein bisschen wie Las Vegas, nur eben nicht mit Glücksspiel, sondern Alkohol und Frauen.
Ich sollte dringend einmal etwas essen gehen. Die erste Empfehlung meines Handbuchs, Riik Dolfs, ein Holländer, der Reistafel anbietet, gibt es nicht mehr. Yamamoto in der Soi 8 fand ich nicht. Dafür den P-Club, die Bierbar, die der Freundin meines Bekannten gehört. Gelandet bin ich dann im Nobelhouse ohne zu wissen, dass es ein Deutsches Restaurant ist. Erst an der Speisekarte merkte ich es. Ich nahm Rinderfilet mit Kräuterbutter, gemischtes Gemüse und Folienkartoffel. Es hat gut geschmeckt, war aber mit 245 B nicht gerade billig.
Anschließend habe ich im P-Club „reingeschaut“. Es ist ja nur eine Bar mit ein paar Hockern direkt an der Straße, und bin anschließend wieder Richtung Hotel. Diesmal habe ich den Songtao, eine Art Pritschenwagen mit je einer Bank links und rechts genommen, weil es sich doch ganz ordentlich zieht.
Am Ende der Soi 2, in Rainers Bistro habe ich dann noch zwei Bier getrunken, nachdem die zwei einzigen „Gäste“ mich eingeladen hatten, mich zu ihnen zu setzen. Dem einen, Volker, gehört die Harley-Bar, gleich um die Ecke und der zweite war Rainer selbst. Mit dem habe ich mich dann noch bis 00:30 unterhalten. Er lebt seit 8 Jahren hier. Bei ihm werde ich morgen auch frühstücken. Er hat einige Taschenbücher herumliegen und meinte, ich könne gerne eines ausleihen, solle es bloß wieder zurück bringen. Welch ein Glück, nachdem mir mein Lesestoff bis auf einen Western ausgegangen ist. Auf meine Frage hin meinte er, er gebe den Songtaofahrern freiwillig meistens 10 B nachdem die Benzinpreise in letzter Zeit ziemlich angestiegen sind. Die Empfehlung von 5 B im Handbuch ist immerhin auch schon mindestens drei Jahre alt. Nur fragen, was die Fahrt kostet, darf man nicht. Sonst wird’s teuer.
Hier in Pattaya gibt es übrigens überall nur 0,3 l Flaschen Bier für 50 – 90 B. In ganz Südostasien und Indochina sind nur 0,65 l Flaschen üblich, für den gleichen Preis und günstiger. So kann man Bier auch teuer machen.


29.11. Spaziergang, Schneider, Abendessen bei Rainer


Rainer hat nicht zu viel versprochen mit seinem Frühstück. Für 120 B ( mittleres Frühstück ) habe ich ein Kännchen Jakobs Krönung, ein großes Brötchen, 2 Scheiben braunes und 2 Scheiben Toastbrot, ein gekochtes Ei, eine Scheibe Käse, Schinken, Salami, Wurstaufschnitt und Marmelade bekommen. Ich habe gar nicht alles gegessen.
Anschließend bin ich zur Strandpromenade und die komplett entlang gelaufen. Morgens ist Pattaya noch am schlafen und es kommt einem wie ein gemütlicher Badeort vor. Rainer hat gestern erzählt, dass sich Pattaya in den letzten drei Jahren ziemlich geändert hat und immer mehr Pärchen mit Kindern kommen. Das finde ich auch gut so.
Die Promenade ist sehr schön und so spazierte ich gemütlich die etwa 3 Kilometer nach Südpattaya, wo sich auch Bobby’s Fashion, der Schneider, den mir meine Bekannten empfohlen haben, befindet. Ich lasse mir drei Hosen, ein Sakko und 6 Langarmhemden nähen. Er meint, er macht mir den gleichen Preis wie ihnen und verlangt insgesamt 8.900 B (etwa 480,-DM). Das ist in Ordnung. Morgen Abend kann ich ab 19:00 zur ersten Anprobe kommen und bis Samstag ist alles fertig. Ich könnte also frühestens am Sonntag fahren, wenn ich noch nach Hua Hin will. Da ich Montag auf Dienstag Nacht nach Kuwait fliege, werde ich mir Hua Hin wohl doch für das nächste mal aufheben, zumal es in der Gegend dort auch das eine oder andere zu besichtigen gibt.
Zurück zum Hotel habe ich wieder den Songtao genommen. Jetzt sitze ich in der Badehose auf der „Terrasse“ vor meinem Bungalow und schreibe am Tagebuch.
Gegen 19:30 war ich zum Abendessen wieder zu Rainers Bistro. Die Wahl, was ich esse, überlies ich ihm und er bestellte (bei seiner Frau) Huhn mit Curry in Cocossoße. Es war sehr lecker, reichlich und hat 95 B gekostet. Nachdem ich es gestern versprochen hatte, habe ich gegen 21:00 wieder im P-Club vorbeigeschaut. Allerdings habe ich nur ein Bier getrunken, das auch gleich bezahlt und nichts ausgegeben. So gesehen wäre es den Mädchen wohl auch egal gewesen, wenn ich nicht gekommen wäre.
Also wieder zurück zu Rainer und gewartet, dass Norbert auftaucht. Beim Frühstück hatte ich im Bistro eine Erdingerwerbung hängen sehen. Jetzt fragte ich Rainer, ober er die aus Nostalgie aufgehängt hat, oder ob er tatsächlich welches da hat. Klar hat er und so habe ich selbstverständlich als nächstes ein Weißbier getrunken. 145 B fand ich dafür gar nicht mal so arg teuer.
Kurz darauf traf auch Norbert ein und wir kamen schnell ins Gespräch nachdem er gestern gleich gegangen war. Mit ihm bin ich zum Kneipenbummel gestartet. Er kennt logischerweise einige Barbesitzer hier in Pattaya, die wir besuchten. Überall ein kleines Bier oder ein Cola Cognac und um 01:00 musste ich passen; ich hatte genug. Morgen wollen wir zusammen Abendessen gehen und dann auf eine Party in einer Bar, die einem Thai gehört (was relativ selten ist). Später wollen wir uns dann noch in einer Go Go Bar eine Show ansehen.


30.11. Pattaya Hill, allgemeines


Heute habe ich bis 09:30 geschlafen und bin dann gemütlich ins Bistro. Auch vom „kleinen“ Frühstück wurde ich gut satt.
Von einem Songtao lies ich mich bis zur Walking Street mitnehmen. Von dort wollte ich zum Big Buddha auf dem Pattaya Hill laufen. Als es dann ohne Schatten bergauf ging war ich nach 2-300 Metern wieder am triefen und beschloss, doch lieber mit einem Songtao weiterzufahren. Bis endlich einer vorbeigekommen ist, war ich aber trotzdem fast oben. Von hier hat man eine schöne Sicht, allerdings nicht auf die Bucht, sondern mehr auf das Hinterland. Der Big Buddha ist nicht die Riesenfigur, zu der ich eigentlich wollte. Da muss ich noch ein bisschen weiter suchen. Hier oben hielt ich einen Songtao an, der mich nach Nordpattaya brachte. Wie gesagt, eine feine Sache mit diesen „Bath-Taxis“, wie die Songtaos auch genannt werden.
Beim Big C, dem Shoppingcenter, suchte ich erst einmal eine Apotheke, um Maloxaan zu kaufen. Das hatten sie zwar nicht, aber der Apotheker wusste um was es geht und gab mir ein Thai Mittel.
Anschließend gönnte ich mir einen wunderbar cremigen Milch-Eisshake. Direkt daneben gibt es einen Japaner, der Sushi und Sashimi für 180 B anbietet. Klar, dass der ganz oben auf meiner Restaurantwunschliste steht; zwar nicht heute Abend, aber wenn es geht gleich morgen.
Im Hotel habe ich mich nach einem Büro von Kuwait Airways erkundigt. Das gäbe es nicht mehr meinte die Dame an der Rezeption, aber sie könne meinen Flug bestätigen lassen, wenn ich ihnen mein Ticket gebe. Was sie dafür berechnen weiß ich nicht, aber in einem Reisebüro wollten sie 200 B. Jetzt ist es 17:30, die Sonne geht gerade unter und es ist sehr angenehm hier zu sitzen. Um mich herum nur Deutsche, das müsste nicht unbedingt sein, aber es stört mich nicht einmal so arg. Vorhin bin ich vom Zimmerservice, der hier wohl den ganzen Tag über zwischen den Bungalows unterwegs ist, strahlend mit „Good afternoon Sir“ begrüßt worden. Das Bett war frisch bezogen, neues Toilettenpapier da, sogar mein Schlafanzug fein säuberlich zusammengelegt. Was jeden Morgen ein 20 B Schein unter dem Aschenbecher so alles bewirkt.
Kurz vor 19:00 fuhr ich zum Schneider zur Anprobe. Ein Hemd und eine Hose, die fertig waren, passen prima. Das Sakko war abgesteckt und ist jetzt noch einmal genau abgemessen worden. Jetzt dauert es wohl doch bis Sonntag, bis ich die Sachen abholen kann.

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