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Reisebericht - Rundreise/Reisebericht Bangkok

von: Stefan B

Thailand 1997 -Teil 1, Bangkok - Teil 1 - Bild 1 Auch Mönche fahren Speedboot Unabhängigkeitsdenkmal Grand Palace Grand Palace Grand Palace

Thailand 1997 -Teil 1, Bangkok - Teil 1

24.11. Anreise, erster Abend


Die Einreise nach Thailand im Flughafen Bangkok verlief, auch was die Zollformalitäten anging, unproblematisch. Euroschecks konnte ich im Flughafen zwar nicht eintauschen, aber die Kreditkarten konnte ich problemlos benutzen. Für 300,- DM habe ich 6.600 Bhat (B) bekommen. Das heißt, hier ist der Kurs nicht 1 : 18 wie in Deutschland, sondern 1 : 22 - sehr erfreulich. Als nächstes fragte ich am Schalter der Hotelassociation, ob sie für mich bei einem Gästehaus anfragen können, ob ein Zimmer frei ist. Etwas pikiert meinte die Dame am Schalter, sie führten nur Hotels. Daraufhin habe ich mich kurzfristig umorientiert und logiere nun im Ambassador, einem der alten Traditionshotels von Bangkok. Die Zimmer sind zwar teilweise ein bißchen abgewohnt, aber es hat Stil. Die Übernachtung kostet 1.200 B, also umgerechnet etwa 60,- DM.
Vom Flughafen in die Stadt sind es etwa 28 Kilometer. Mit einem Airporttaxi, einem Unternehmen, das nur mit neuen Mercedes fährt, bin ich für 650 B Einheitspreis zum Hotel ge-fahren. Inzwischen habe ich den einen oder anderen Zimmermitbewohner entdeckt, aber ich hoffe, daß die mich in Ruhe lassen.
Nach einer angenehmen Dusche bin ich erst einmal auf die Straße raus und es hat mich beinahe der Schlag getroffen. Die Luft ist noch schlimmer, als ich sie in Erinnerung habe. Bangkok ist wieder, wie damals vor acht Jahren schon ein Kulturschock. Im Prinzip wirkt es wie eine einzige Baustelle. Zwischendrin stehen die absoluten Prunkbauten, im übrigen aber ist die ganze Bausubstanz reiner Bruch. Als allererstes habe ich „meinen“ Schneider „Tom“ aufgesucht und habe meine ganzen Klamotten in Auftrag gegeben. Insgesamt habe ich drei Hosen, 7 Langarmhemden und eine Kopie von einem Kleid für eine Kollegin bestellt. Anschließend bin ich etwa 1,5 mal die „Sukhumvit“ rauf und auf der anderen Seite runtergelaufen. Die Straße ist das Revier der Straßenhändler in Bangkok, welche sämtliche Arten von Plagiaten verkaufen, die man sich nur vorstellen kann. Im Ambassador Plaza habe ich ein Bier getrunken. Die Bedienungen waren so unaufmerksam, dass ich schon dachte, ich kriege gar nichts. Dafür waren sie beim Trinkgeld um so penetranter. Natürlich hat es keines gegeben - für was auch? Ich bin zu einem anderen Biergarten, dem Gabbag and Condom weitergezogen. Der war recht schön. Hier habe ich ein Curry mit Shrimps und Reis und zum Nachtisch Palmenherzen mit Sirup und Eis gegessen.
Zurück im Hotel habe ich in der Lobbybar sozusagen als Urlaubseinstand einen Mai Tai getrunken und der Sängerin ein wenig zugehört, die dort rumgeträllert hat.
Jetzt ist es kurz nach 21:30 Bangkokzeit, also 15:30 mitteleuropäischer Zeit. Nach einer durchwachten Nacht bin ich reichlich fertig und gehe ins Bett um erst einmal kräftig auszuschlafen.


25.11. Erste Erfahrungen mit Schleppern, Organisation


Heute morgen habe ich meine erste Erfahrung mit einem TukTuk-Fahrer gemacht, der mich fahren wollte. Ich erklärte ihm, dass ich zu Thai Airways will und er meinte, dass die erst um 10:30 öffnen. Nachdem ich früh aufgestanden war und das ausgezeichnete Frühstücksbuffet im Ambassador ausgiebig genossen hatte, war ich zeitig dran. Es war erst 9:00. Der Fahrer meinte, er fahre mich für 50 B, aber ich solle so lange bis Thai Airways öffnet erst einmal in einem Shop vorbeischauen, der seiner Schwester gehört. Das habe ich dann gemacht, allerdings ohne etwas zu kaufen. Da immer noch Zeit war, hat er mich zuerst noch zu einem Buddhatempel gefahren. Als ich dort wieder herauskam war mein Fahrer weg. Ich hatte ihm noch nichts bezahlt und sogesehen hat er eben Pech gehabt.
Ich bin dann weitergelaufen und habe unterwegs ein anderes TukTuk angehalten, das mich zu Thai Airways oder besser gesagt ungefähr dorthin gefahren hat. Bei einem Informationsschalter in einem Bürocenter habe ich nachgefragt und die haben mich noch etwa 500 Meter weiter die Straße hinauf geschickt. Der Fahrer hat es offensichtlich nicht besser gewußt. Dort habe ich für etwa 44,- DM ein Flugticket nach Pitsanulok gekauft. Es war kein Problem, einen Platz zu bekommen. Ich hatte sogar die Auswahl zwischen drei Flügen und habe mich für den um 10:20 entschieden.
Von hier aus habe ich mich zu Fuß auf den weg zum „Oriental“ gemacht. Unterwegs konnte ich einfach nicht an einer Eisdiele vorbei und musste ein Eis essen und etwas trinken, weil es so heiß war. Vom Oriental aus habe ich die öffentliche Expressbootlinie den Fluß nach Norden hinauf genommen und bin an der Haltestelle „Phra-A-Tit“ ausgestiegen um mir das Gästehaus anzusehen, in dem ich ursprünglich absteigen wollte. Es ist zwar ganz hübsch, aber es kostet 650 B ohne Frühstück und im Ambassador habe ich ein Angebot bekommen, wenn ich wieder nach Bangkok zurückkommen, dort eine Woche für 5.000 B zu wohnen also entscheide ich mich dafür.
Von hier bin ich wieder weitergelaufen und von einem Typen angesprochen worden, der sich als Lehrer vorstellte und mich im Endeffekt auch bloß wieder zu einer Schneiderei geschickt hat, wobei er gemeint hat, diese sei etwas ganz besonderes. Sie habe nur einmal im Jahr für das allgemeine Publikum geöffnet. Außerdem sei im Marmortempel direkt dahinter heute eine besondere Veranstaltung, die 300 B Eintritt kostet. Wenn ich in der Schneiderei sage, daß ich dort hin möchte, bekomme ich von denen umsonst eine Ein-trittskarte. Ich bin also tatsächlich dort hin gegangen und habe auch nochmals einen Auf-trag aufgegeben. Diesmal war es ein Kaschmirwintermantel und ein Langarmhemd aus Seide-Baumwollmischung für insgesamt 350 ,- DM. Der Schneider hat mir dann erzählt, dass zwar schon eine Veranstaltung war, aber die war am frühen Morgen und ist schon lange vorbei. Ich bin also wieder einmal angelogen worden. Anscheinend ist das hier in Bangkok fast schon normal. Jedenfalls habe ich mir dann ein Taxi besorgt und bin wieder ins Ambassador zurückgefahren. Bei Tom war inzwischen schon ein Hemd und eine Hose fertig zur Anprobe.
Jetzt war es Zeit, daß ich endlich etwas vernünftiges zu Essen bekomme. Dazu bin ich ganz in der Nähe vom Ambassador ins „Kannicha“, einem ganz phantastischen Thairestaurant, das zwar relativ teuer war, ich habe mit Trinkgeld 620 B gezahlt, aber es hat sich durchaus gelohnt. Anschließend bin ich wieder die Sukhumvit entlang spazieren gegangen. Es ist wirklich schwierig, da eine Kneipe zu finden, in der man in Ruhe ein Bier trinken kann, ohne innerhalb von Sekunden ein Mädchen auf dem Schoß sitzen zu haben. Deshalb bin ich dann doch lieber ins Hotel zurück und habe im dazugehörigen gemütlichen Pub bei der in Thailand offensichtlich dazugehörenden leichten Unterhaltung (Sing Sang) noch ein Bier getrunken und bin um 23:30 ins Bett gegangen.


26.11. Aufbruch zur Rundreise


Nach dem Frühstück heute morgen habe ich ausgecheckt und gleich für den Zeitraum in zwei Wochen reserviert. Mit dem Limousinenservice vom Hotel bin ich für 500 B zum Flughafen rausgefahren, habe dort eingecheckt und bei der Kontrolle des Handgepäcks dann festgestellt, dass ich noch meinen Zimmerschlüssel vom Ambassador einstecken hatte. Daraufhin geriet ich leicht ins schwitzen, habe ein Telefon gesucht und auch eines gefunden, das für Fluggäste bei Ortsgesprächen sogar kostenlos ist. Auf dem Schlüsselanhänger stand die Telefonnummer des Ambassador und ich rief dort an. Nachdem ich mit dem für die Zimmerbelegung zuständigen Manager verbunden worden bin, sind wir so verblieben, dass ich den Schlüssel per Post zurückschicke. Also - wieder zurück durch die Kontrollen, zur Flughafenpost und dort einen Brief an das Ambassador Hotel Bangkok aufgegeben. Eine nähere Adresse hatte ich nicht, aber auch der Angestellte am Postschalter hat gemeint, dass das reichen müsste. Ich werde es dann wohl in zwei Wochen erfahren.

09.12. Wieder in Bangkok, Seafood-Market-Restaurant


Vor dem Bahnhof kamen wieder Taxifahrer gesprungen und wollten mich für 200 B zum Ambassador fahren. Ich habe nur gelacht und abgewunken. Daraufhin sind sie auf 150 B runter und ich weitergelaufen; wenn ich gewusst hätte. Nun ja, ich habe die 6-spurige Rama IV überquert und dort auf ein Taxi gewartet. Es kam auch gleich eines - und dann haben wir 1,5 Stunden zum Hotel gebraucht. Allein für eine Strecke von 500 Metern am Hilton vorbei haben wir dank einer völlig idiotischen Ampelschaltung fast 45 Minuten ge-braucht. So habe ich am Ende auch laut Taxameter 140 B gezahlt.
Endlich am Ambassador angekommen kamen gleich zwei Boys angesprungen und einer meinte „Hallo Sir, back again (wieder zurück?)“ Was für eine angenehme Überraschung, dass man nach kaum zwei Tagen Aufenthalt und danach zwei Wochen Abwesenheit gleich wiedererkannt wird.
Diesmal wohne ich im 6. Stock, also leider ziemlich weit weg vom Swimmingpool. Nachdem ich ausgepackt hatte - zum ersten mal hat es sich gelohnt, sich richtig häuslich einzurichten - ging ich als erstes zu Tom, habe meine neue Kleidung abgeholt und noch drei bunte Kurzarmhemden ( je ca. 28,- DM ) bestellt, die ich übermorgen um 13:00 abholen kann. Nachdem ich das Zeug im Hotel kurz anprobiert habe, bin ich zum Essen in das Seafood-Market Restaurant gegangen. Das ist ein Restaurant, dass sündhaft teuer ( für thailändische Verhältnisse ), aber auch eine Sünde wert ist. Wenn man reinkommt, könnte man zuerst denken, man sei in einer Großkantine, wenn da nicht mindestens 4 Bedienungen wären, die einen im Spalier empfangen. Man wird zu einem Tisch gebracht und an die Bedienung übergeben, die für den Tisch zuständig ist. Der fragt, ob man das erste mal da ist und erklärt dann das Prozedere. An der Hinterfront des Raumes befindet sich eine Theke, die wohl mindestens 40 Meter lang sein dürfte. Man nimmt sich einen Einkaufswa-gen und lädt an Fisch, Meeresfrüchten, Gemüse und Obst ein, was man haben möchte. Überall steht dabei, was es ist und wie viel es kostet ( aber keine Waage ). Dann geht man ( das Material ) zahlen. Anschließend kehrt man an seinen Tisch zurück und diskutiert mit dem Kellner, wie man die Zutaten zubereitet haben möchte und muss dann nur noch auf die kulinarischen Genüsse warten. Zum Schluss bezahlt man noch einmal für die Getränke und die Zubereitung der einzelnen Zutaten. Im Moment sitze ich hier, bin pappsatt und warte auf Rechnung Nr. 2. Ausgesucht hatte ich mir 6 Kingprawns ( Riesengarnelen ), ca. ½ Pfund grünen Spargel, zwei große Hände voll Sojabohnen und eine ordentliche Scheibe Edelfisch, dessen Name ich vergessen habe. ( Gerade wollte ich eine Zigarette anzünden, da kam auch schon einer gesprungen und hat Feuer gereicht ). Die Riesengarnelen waren zusammen mit dem Spargel und den Sojabohnen kurz in einer braunen Soße gekocht. Den Fisch haben sie auf Bananenblättern gedünstet ( Barbeque ). Als Beilage wählte ich noch Baguette mit geröstetem Knoblauch. Die Materialkosten betrugen 460 B. Das Bier und die Zubereitung haben noch einmal 360 B ausgemacht. Insgesamt kostete der Spaß incl. Trinkgeld also etwa 40 ,- DM. Für unsere Verhältnisse ziemlich günstig.

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