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Reisebericht - Rundreise/Reisebericht Zentralthailand

von: Stefan B

Das Wahrzeichen Lop Buris Thailand 1997 -Teil 11, Lop Buri - Bild 1 Thailand 1997 -Teil 11, Lop Buri - Bild 2 Thailand 1997 -Teil 11, Lop Buri - Bild 3 Phra Narai Ratchanvivet Palace Thailand 1997 -Teil 11, Lop Buri - Bild 4 Phra Prang Sam Yot Phra Prang Sam Yot

Thailand 1997 -Teil 11, Lop Buri

07.12. Anreise


Eigentlich ist schon der 08.12. und ich sitze beim Frühstück. Gestern bin ich nicht mehr zum Tagebuch schreiben gekommen. Der Tag hat äußerst bescheiden angefangen.
Nach dem wieder etwas chaotischen Frühstück - um 8:30 waren schon wieder etliche Platten leer und es dauerte, bis aufgefüllt wurde - habe ich ausgecheckt. Wie üblich habe ich mein Gepäck selbst aus dem Zimmer geholt. Sonst ist aber spätestens in der Lobby ein Boy gerannt gekommen. Das war hier nicht so. Ich trug mein Gepäck also selbst vor das Hotel und wie fast schon befürchtet war weit und breit kein TukTuk zu sehen. 10 Minuten bin ich an der Straße in der Sonne gestanden und nichts hat sich getan. Dann hat sich ein Boy bequemt und gemeint, ich solle im Schatten warten, er holt eins. Das hat dann weitere 10 Minuten gedauert.
Am Busbahnhof bin ich von einem Schalter zum nächsten und kreuz und quer umeinandergeschickt worden bis ich endlich beim Bus war. Es war natürlich auch wieder kein Airconbus, sondern einer von den alten Klepperbussen bei dem auch noch nicht wie üblich die vorletzte Reihe gefehlt hat, so dass ich mit meinem Gebäck drei Plätze beschlagnahmen musste. Dies führte dann unterwegs zu Diskussionen mit dem Busbegleiter, weil die Plätze gebraucht wurden. Außerdem musste ich noch 45 Minuten warten - von wegen alle 15 Minuten - bis der Bus abfuhr. Die Fahrt nach Saraburi ging recht flott über eine Schnellstraße durch eine landschaftlich tolle Gegend.
In Saraburi wurde ich dann wieder gleich zum richtigen Bus nach Lopburi geschickt, der auch 10 Minuten später schon abfuhr. Von den 45 Kilometern waren die letzten 30 ziemlich durchgehend Baustelle. Dass wir trotzdem kaum länger als sonst üblich gebraucht haben, haben die Knochen entsprechend zu spüren bekommen.


Sightseeing, ich wechsle das Hotel und lerne nette Leute kennen


Hier in Lopburi beherrschen wieder Fahrradrickschas und Motorräder den Nahverkehr. Also habe ich eine Fahrradrickscha zum Rama Plaza Hotel, laut Handbuch dem besten der Stadt, genommen und dort für zwei Tage eingecheckt und auch gleich im voraus ( 680 B ) gezahlt. Das Zimmer war einfach, aber mit AC und Fernseh. Außerdem wirkte es sauber. Da es bereits kurz nach drei war lief ich gleich wieder los und habe den Stadtpalast mit Museum besichtigt. Die Zeit hat mir gerade so gereicht bevor sie um 16:00 geschlossen haben. Montags und dienstags haben sie Ruhetag. Es war also die einzige Chance zu ei-nem Besuch gewesen. Anschließend bin ich ein Eis essen gegangen und zurück zum Hotel, um ein Mittagsschläfchen zu halten. Dabei stellte sich dann heraus, dass das Bett so hart war, dass ich unmöglich schlafen konnte. Ich sagte das an der Rezeption und sie zeigten mir zwei weitere Zimmer, die aber die gleichen Betten mit Pappematratzen hatten. Es fühlte sich nämlich so an, als bestünden die Matratzen aus verschiedenen Lagen Pappe. Also zog ich los, um mir das Lopburi In Resort anzusehen, dass in meinem Handbuch als Luxusresort beschrieben stand, aber nicht im Stadtplan verzeichnet war. Von daher suchte ich erst einmal etwas ratlos in der Gegend herum, bis ich angesprochen wurde, ob ich ein Taxi benötige. Ich sagte „Ja, zum Lopburi In“. Für 60 B brachte er mich dann zum mindestens 4 - 5 Kilometer außerhalb, in der Neustadt liegenden Lopburi In Hotel. Wie ich mittlerweile weiß, ist das Lopburi In eine Kette und dieses Hotel das einfachste davon. Das wirklich angenehme Zimmer kostet 550 B. An der Rezeption erklärte ich, dass ich jetzt noch einen Transport brauche, um mein Gepäck zu holen. Sie riefen irgendwo an und sagten, dass der Taxifahrer bescheid weiß. Es kostet aber 300 B. Ich schluckte zwar erst, aber das war es mir im Endeffekt wert. In der Zwischenzeit hatte ich festgestellt, dass hier wohl noch 5 Deutsche abgestiegen waren, die mit den Mädchen an der Rezeption rumschäkerten und mir ganz nett erschienen. Kurz darauf kam der Fahrer. Im Rama Plaza schnappte ich mein Gepäck und einigte mich mit den Hoteliers, dass ich die erste Nacht zahle, aber 340 B für die zweite Nacht zurück bekomme. Natürlich war das ohne Thai wie-der nicht ganz so einfach, aber mit Zahlen aufschreiben und Zeichensprache hat es funktioniert.
Wieder im Lopburi In stellte ich nur mein Gepäck im Zimmer ab und ging ins Hotelrestaurant, wo die anderen saßen. Ich sprach sie an, ob ich mich anschließen dürfe. Sie bejahten, meinten aber, dass sie gerade am Aufbrechen seien, weil sie heute einmal in einem anderen Hotel der Kette essen gehen wollten. Ich begleitete sie also und es wurde ein sehr lustiger Abend.
Die vier Deutschen und ein Engländer sind hier beruflich für eine Inbetriebnahme. Die übliche Restaurantsängerin kannten sie auch schon, weshalb diese sich auch gleich zu uns an den Tisch setzte. Später habe ich dann noch die beiden Jüngeren in den „Monkey Club“, eine Art Diskothek mit Livemusik begleitet. Die Sängerinnen waren recht gut und von der Aufmachung her ganz schön sexy. Bei uns würde so etwas wohl mehr als GoGo-Girl eingesetzt werden. Hier waren sie sozusagen „vollwertige Musikerinnen“. Um 01:00 war ich wieder im Hotel, ziemlich k.o. und wohl auch leicht angetrunken.


08.12. kurzes Sightseeing, ein lustiger Abend


Genau wie gestern komme ich auch heute erst dazu, das Tagebuch zu schreiben. Das Sightseeingprogramm war schnell abgehakt. Die drei sehenswerten Tempel hatte ich etwa nach zwei Stunden besichtigt, zumal alle dicht beieinander liegen. Es wurde wieder enorm heiß. Also habe ich unterwegs noch einen Milchshake getrunken bevor ich am Bahnhof schaute, um wieviel Uhr ein Zug nach Bangkok fährt. Den Mittag verbrachte ich faulenzend auf meinem Hotelzimmer.
Um 19:30 habe ich mich mit den anderen zum Abendessen getroffen. Wir haben hier im Hotel gegessen und zwar sehr gut. Als erstes hatte ich eine Art Shrimpfrikadellen und dann noch einmal Ente in Honigsoße. Sie war wieder völlig anders zubereitet als die ersten beiden Male. Es ist quasi eine ganze Ente gekommen, die in kleine Scheiben tranchiert und wieder zusammengesetzt war.
Um 22:00 sind wir wieder per Motorradtaxi zur Disko gefahren. Allerdings blieben wir heu-te nicht allein. Einer der beiden hatte sich mit einem der Mädchen von der Rezeption verabredet und die brachte noch zwei Kolleginnen mit. Es ist erstaunlich, wie diese „scheuen“ Mädchen ihre Umgebung herumscheuchen. „Setz dich hierhin, setz dich dahin, sprich mit ihr/ihm, tanz doch“ usw. Irgendwann hat ihre Wortführerin gemeint, ich würde immer nur lächeln. Ich sagte ihr „das stimmt schon, außer ich bin ärgerlich, das merkt man dann sehr schnell.“
Es wurde recht lustig und sehr spät. Um 01:30 sind wir wieder gegangen. Im Gegensatz zu mir mussten alle anderen heute (morgen) arbeiten. Nichts desto trotz wollten die Mädchen jetzt noch zu einer von Ihnen etwas essen gehen und die anderen beiden - mit Herzchen auf den Augen - sind brav mit, obwohl beide schon eine ganze Weile kräftig am gähnen waren. Einer der beiden hatte mir am Abend vorher schon erzählt, dass es genau so schon einmal abgelaufen sei, was er sehr interessant fand, ohne dass allerdings irgend etwas weitergehendes passiert sei. Wir sind hier immerhin nicht in Bangkok oder Patthaya.
Ich bin nicht mehr mitgegangen, sondern habe mir ein Motorrad zum Hotel zurück genommen.


09.12. Abschied, Fahrt nach Bangkok


Die Verabschiedung im Hotel heute morgen war so nett wie ich es noch nie erlebt habe. Wo ich denn jetzt hingehe und wann ich wiederkomme wollten die Mädchen an der Re-zeption wissen. „We will wait for you“ usw. Leider muss ich sie da wohl enttäuschen. Im übrigen haben sie recht fit gewirkt dafür, dass sie mit Sicherheit kaum geschlafen haben.
Der Hotelboy hielt direkt vor dem Hotel einen Bus an. Ich musste keine drei Minuten war-ten. 10 Minuten später war ich am Bahnhof und auch der Ticketkauf war wieder ganz ein-fach. Es war 11:10 und der Zug sollte 11:23 fahren. Leider hatte er 30 Minuten Verspä-tung. Als er dann kam, sah ich als ersten Wagen einen 2. Klasse Wagen, den ich auch gleich bestieg. Den Aufpreis habe ich beim Zugbegleiter gezahlt. Die Fahrkarte selbst hat-te 28 B gekostet. Der Aufschlag kostete (unabhängig von der Strecke die man fährt) 36 B. Dafür ist es bequem und man hat Platz. Der Zug war ein absoluter Bummelzug, der mit ei-ner Höchstgeschwindigkeit von vielleicht 50 km/h quasi von Heuhaufen zu Heuhaufen durch die Landschaft zuckelte. Durch Bangkok durch ging es so nahe an Wohnhütten vor-bei, dass er noch bedeutend langsamer wurde.

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