Thailand Reiseberichte
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Reisebericht - Rundreise/Reisebericht Nord-Osten

von: Stefan B

Petchkasem Hotel Das Wahrzeichen Surins Prasat Phanom Rung Prasat Phanom Rung Prasat Phanom Rung Prasat Phanom Rung Prasat Phanom Rung Prasat Phanom Rung

Thailand 1997 -Teil 9, Surin / Prasat Phanom Rung

03.12. Anreise


Als nächste Reiseetappe stand heute die Fahrt nach Surin auf dem Programm. Das hat auch wieder sehr gut geklappt. Mit dem TukTuk fuhr ich zum Busterminal. Der Fahrer setzte mich gleich am richtigen Bus ab. Dort kam einer rausgesprungen, hat mein Gepäck geschnappt und in den Bus verstaut. Ich habe ihm 10 B Trinkgeld gegeben und er hat mich ganz erstaunt angeschaut. Später merkte ich dann, daß es der Busbegleiter war, der während der Fahrt immer das Fahrgeld von den zusteigenden Fahrgästen einsammelt usw.
Bis zur Abfahrt mußte ich noch 30 Minuten warten. Die Fahrzeit betrug 3,5 Stunden. Obwohl der Bus etwas bequemere Plätze hatte, als die bisherigen, hat mir die Fahrerei dann doch gereicht. Zumal es plötzlich dank einer Schule wieder voll wurde - und zwar so voll wie noch nie zuvor. Als nichts mehr reinging, standen noch zwei Jungen draußen auf dem Trittbrett. Für kurze Zeit wurde es also ziemlich ungemütlich.


Petchkassem Hotel, Allgemeines


In Surin schnappte ich mein Gepäck und lief zum Petchkassem Hotel. Es war nur über die Straße ein paar Meter weiter. Damit habe ich wieder ein sehr ordentliches Hotel erwischt, bei dem ich für ein Standardzimmer ( nüchtern, ohne Teppich, aber mit AC und TV ) 500 B zahle. Es war 14:30 und ich bin gleich noch einmal losgezogen und habe mir die Stadt angeschaut. Einen ersten Stop legte ich gleich gegenüber dem Hotel in einer Eisdiele ( mit Bowlingzentrum ) zum Eisessen ein. Zum Bahnhof waren es nur 100 Meter. Dort fragte ich nach einer Reservierung für übermorgen. Da es aber nur vier Stunden Fahrzeit, also keine Fernstrecke ist, muss ich mir die Fahrkarte übermorgen vor der Abfahrt kaufen. Anschließend besuchte ich ein Einkaufszentrum, wo ich eine aktuelle CD mit thailändischer Musik und 2 T-Shirts kaufte.
Jetzt wollte ich mich nach einem Restaurant für das Abendessen umsehen. Die ersten zwei Empfehlungen aus dem Handbuch habe ich nicht gefunden. Zum Glück fand ich dann aber das „Country Road“. Ich trank ein 7Up und schwätzte kurz mit Ron, einem Amerikaner, dem der Laden gehört. Es handelt sich um eine Art Westernsalon, den er in einer Dreifachgarage eingerichtet hat.
Für heute hatte ich erst einmal genug und bin ins Hotel zurück um mich zwei Stunden auszuruhen.
Jetzt sitze ich wieder im Country Road und warte auf ein T-Bone-Steak und Pommes. Nach der Esserei gestern erlaube ich mir ausnahmsweise einmal Travelerfood, was ich sonst ja eigentlich eher ablehne. Das Steak war richtig lecker. Anschließend bin ich ins Hotel zurück, nachdem das Coutry Road leider absolut „tot“ war. Im Hotel haben sie einen Swimmingpool zu einem großen Brunnen umfunktioniert, eine Bühne teilweise darüber gebaut, auf der die üblichen Mädchen singen und ein Gartenrestaurant drum herum einge-richtet. Das ganze nennen sie „Food Garden“. Dort habe ich gestern noch ein Bier getrunken, bevor ich um 22:00 ins Bett gegangen bin.


04.12. Ausflug zum Prasat Phanom Rung


Heute morgen, nach einem Kaffee und einem Stück Kuchen in der Eisdiele ging ich zum Busbahnhof. Ich wollte den Prasat Phanom Rung, eine Tempelanlage aus der Khmerzeit besichtigen. Dazu mußte ich allerdings zuerst einmal in das kleine Dorf Ta Ko kommen. Laut Handbuch heißt es „Ban Ta Ko“. Ich fragte mich durch und wurde zu einem Samlong geführt. Dort wartete ich auf die Abfahrt, bis mich plötzlich ein Polizist, wie sie auf jedem Busbahnhof stationiert sind zu seiner Hütte ruft und mich fragt, wo ich hinmöchte. Ich zeigte es ihm auf meiner Landkarte und daraufhin führte er mich zum Bus nach Nakhon Ratchasima (Khorat), der gerade am abfahren war. Ausnahmsweise saß ich diesmal ganz vorne, gleich hinter dem Fahrer, der mich fragte, wo ich herkomme und der mir dann später zeigte, dass ich hier aussteigen muss. Das war jetzt schon das X-te mal, dass sich ein Thai gerne mit mir unterhalten hätte, wenn ich „thailändisch“ gekonnt hätte.
Jedenfalls stand ich jetzt in Ta Ko, einer Straßenabzweigung mit ein paar Hütten und mus-ste noch 12 Kilometer weiter zu dem Tempel. Das war aber kein Problem, weil schon ein paar Boys gesprungen kamen. Problem war nur 1., einzige Transportmöglichkeit war der Rücksitz eines Motorrads, 2. sie wollten 300 B. Ich einigte mich mit einem auf 200 und ab ging es.
Der Tempel ist der schönste den ich auf meiner Rundreise bisher gesehen habe. Auf einer Hügelkuppe die etwa 160 Meter über das sonst topfebene Gebiet ragt, in einem wunder-schönen Park gelegen, hat dieser Tempel auf mich zumindest eine ganz besondere Ausstrahlung.
Zurück ging die Motorradfahrt schon besser, weil ich meinen schweren Rucksack, der mich immer nach hinten gezogen hat, meinem Fahrer „überlassen“ habe. Auf den Bus nach Surin musste ich nur 20 Minuten warten. 16:30 war ich wieder auf meinem Hotelzimmer. Um 17:00 kam meine Wäsche, die ich am Morgen zum waschen bereitgestellt hatte. Der Laundryservice hat wie üblich ausgezeichnet funktioniert.


Abend in Surin


Zum Abendessen bin ich heute in den Foodgarden meines Hotels. Die Mädchen waren wieder am singen und es war recht leer. Allerdings war es auch erst 19:30.
Mittlerweile ist es kurz vor neun und es sind ein paar Gäste mehr gekommen. Vorhin hat mich eine Bedienung gefragt, ob ich „Thai“ spreche. Ich verneinte und fragte warum. Sie winkte nur verlegen ab und meinte so etwa „ach nichts“. Ich vermute, dass eine der Sängerinnen hat fragen lassen, weil sie sich zu mir setzen wollte. So war halt wieder mal nichts. Ich denke, bevor ich das nächste mal nach Thailand gehe, muss ich vorher eini-germaßen Thai gelernt haben.
Zu Abend habe ich eine Spezialität dieser Gegend gegessen - Ente in Honig getunkt und stark gebraten mit Gemüse und Reis. Es stand zwar Hühnchen auf der Karte, aber ich möchte trotzdem einmal behaupten, dass es Ente war. Jedenfalls war es ausgesprochen gut. Danach habe ich Kaffee bestellt und wie schon so oft einen Tee dazu bekommen. Auf meine Frage, warum sie den Tee dazu bringt, die sie wohl auch nicht so richtig verstanden hat, hat sie nur gemeint, das sei chinesischer Tee - dazu das übliche thailändische Lächeln. Dann wollte ich noch einen Nachtisch. Es gab Obst oder Eiskreme. Ich entschied mich für Lychee, obwohl mir die mit 70 B (ca. 3,10 DM ) recht teuer vorkamen. Wer rechnet auch damit, daß eine ganze Schüssel mit mindestens 17 Lychee in jeder Menge Saft kommt.
Morgen will ich mit dem Zug nach Khorat. Mal sehen wie es klappt. Die Busfahrerei und Fliegerei hat ja bisher recht gut funktioniert.

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