Früchteparadies Thailand
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Früchteparadies Thailand

Eintausendundeins Geschmackserlebnisse - Obst und Früchte

Die fantastische Fruchtvielfalt auf Thailands Märkten

Zoom Früchteparadies Essen + Trinken - 1

Zoom Früchte frisch zubereitet auch auf dem schwimmenden Markt

Nicht nur Vegetarier und Veganer werden sich beim Anblick thailändischer Märkte aus tiefstem Herzen erfreuen. Die Vielfalt und Auswahl der hier angebotenen Früchte und Obstsorten ist schier unglaublich.

In vielen Farben leuchten einen die leckeren Früchtchen an, während einem allein bei dem Gedanken daran, das Wasser im Munde zusammenläuft. Es gibt süße, saure, bittere, duftende und auch entsetzlich stinkende Früchte die zu tausenden darauf warten, vom Markt Kunden gekauft und verspeist zu werden. Für uns ist Thailand das einzige Land, wo wir - abgesehen vom ausgesprochen leckeren Fisch - zu Teilzeitvegetariern werden könnten. Und jedesmal, wenn wir wieder nachhause kommen und die Obst- und Gemüseauswahl in unseren EU-Ländern sehen, kommen uns die Tränen. Natürlich gibt es auch in Thailand unser übliches, in den Läden vorfindbares Obstprogramm. Wie Äpfel, Orangen, Erdbeeren, Birnen, Trauben oder Ananas, aber viele in Thailand gehandelten Sorten sind uns eher fremd.

Früchte in Thailand sind, eigentlich egal wo man sie kauft, unglaublich günstig. Und es gibt sie nicht nur auf dem Markt oder im Supermarkt, sondern oft findet man Verkäufer, die mit Handwagen und reichlich Eis, frische, schön kalte Früchte direkt zum Essen vorbereiten – ich liebe das!

Auf dem Früchtemarkt - Samrong Frischmarkt Bangkok




Wir wollen Dir hier die leckeren Obst- und Fruchtsorten vorstellen:

Durian

Zoom Durian - der König der Früchte
Die Frucht, die die Menschen entzweit ist sicherlich die Königin der Früchte, die thailändische Durian. Für die einen ist sie aromatischste und bestschmeckenste Frucht der Welt, die anderen überkommt der Ekel, wenn sie nur einzelne Duftatome dieser Frucht in die Nase bekommen. Nicht umsonst hat Frucht auch ihren Zweitnamen - Stinkfrucht.Bei der Frucht Durian, die auch Zibetfrucht genannt wird, ist es wie bei überreifem Käse. Die einen lieben, die anderen hassen sie.
Die Durian - Königin des Geschmacks und Gestanks

Javaapfel (Chompoo)

Zoom Chompoo oder Javaapfel
Wie eine Mischung aus Paprika und Birne sieht die Chompoo oder Chompoo Daeng aus. Die Form einer Birne und die Oberfläche einer Paprika.
Manche nennen die herrlich erfrischende und saftige Frucht auch Wasser- oder Wachsapfel. Die knackige Frucht, gibt es entweder in hellgrün, meistens aber in einem viloett-roten, kräftigen Farbton, der Geschmack ist aber bei beiden Arten gleich. Zum Essen entfernt man das Kernhaus, vor allem die Kerne, die gerne mal Bauchschmerzen verursachen. Chompoo wachsen an einem immergünen, bis zu 15 Meter hohen Baum und werden 5-8 cm gross.
Am leckersten sind die Chompoo eisgekühlt.

Mangosteen (Mangostane)

Zoom Mangosteen (Mangostane)
Harte Schale, magischer Kern. So lässt sich die unscheinbare Frucht am besten beschreiben. Die Frucht, die etwa 3-8 cm Durchmesser hat, ist eher unscheinbar und erinnert auf den ersten Blick an zu klein gewachsene Rote Beete. Die Schale ist allerdings recht hart, aber wenn man sie geöffnet hat, kann man das sehr leckere süss-säuerliche, weisse Fruchtfleisch geniessen. Der Geschmack ähnelt ein wenig dem von Lichees mit Aromen von Trauben, Ananas, Grapefruit und Pfirsich. Im Gegensatz zu vielen anderen Früchten, gibt es die Mangosteen nicht über das ganze Jahr sondern hauptsächlich im Winter.

Zimtapfel (Noi Na)

Zoom Noi Na - Zimptapfel
Das Fruchtfleisch der Noi Na schmeckt sahnig-fruchtig, intensiv süß und wie der Name Zimtapfel vermuten lässt, auch ganz leicht nach Zimt. Der Zimtapfel kann roh verzehrt werden, in dem man ihn mit den Fingern in der Mitte auseinanderbricht und das Fruchtfleisch herauslöffelt. Das Fruchtfleisch ist fast weiss und im reifen Zustand weich und von saftig-breiiger, leicht körniger Konsistenz mit süßem Geschmack. Die Noi Na wird etwa 5-9 cm gross und ist grün, gelbgrün oder manchmal auch violett. Das Fruchtfleisch wird auch gerne zu Eis verarbeitet oder mit Wasser gemischt als Getränk verwendet. Aber bitte vorsichtig sein, die Kerne der Samen sind giftig und verursachen Darmbeschwerden.




Langsat, Longkong

Zoom Von Mike Gonzalez (TheCoffee) - Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=543849
Die Longkong Frucht ist rund und wächst ähnlich wie Johannisbeeren in Rispen mit vielen Früchten. Die Früchte haben einen Durchmesser von rund 2-3 Zentimeter und eine braune bis beige Schale. Diese Früchte gibt es auch mit gelber Schale und nennen sich dann Longkong. Im Inneren der Schale findet man transparentweisses, lecker saftiges Fruchtfleisch das in 3 bis 5 Fruchtsegmente mit kleinen Kern unterteilt ist, die Lonkong haben oft keinen Kern. Das Fruchtfleisch schmeckt süß-säuerlich und erfrischend. Es gibt eine Unterart aus dem Süden Thailands, die erheblich süsser ist, aber hier fehlt uns das Erfrischende.

Jackfrucht (Khanun)

Zoom Jackfuit oder Jackfrucht - die Wunderfrucht
Bis zu ein Meter Länge und rund 50 cm im Durchmesser kann die in Thailand beheimatete Jackfrucht erreichen und ist damit die größte Baumfrucht der Welt. Sie kann ein Gewicht von bis zu 35 kg erreichen. Die Jackfrucht enthält bis zu 14 mg pro 100 g Vitamin C und der Kaloriengehalt der unreifen Jackfrucht liegt gerade einmal bei 50 kcal pro 100 g, der Hälfte von beispielsweise magerem Hühnchenfleisch. In Thailand selbst wird die reife Jackfruit als süßes Dessert gereicht oder als Snack gegessen, oder zu knusprigen Chips getrocknet. Man kann die Tropenfrucht aber auch als Ersatz für Fleisch in herzhaften Gerichten zu nutzen, dazu muss sie unreif geerntet werden.
Hier mehr dazu mit Videos: ⇒ Wunderfrucht Jackfruit

Papaya (Malakor)

Zoom Papaya reif oder unreif
Die Papaya wird in Thailand in zwei völlig unterschiedlichen Formen dargeboten. Zuerst einmal die reife, süße und saftige Papaya, die lecker und erfrischend ist und auch gerne mit ihrem kräftigen orangefarbenen Fruchtfleisch in Obstsalaten angerichtet wird. Besonders lecker ist sie in Verbindung mit etwas Limonensaft.
Als zweite und häufigere Variante bekommt man die unreife Papaya, mit ihrem noch cremeweissen oder grünlichen, harten Fruchtfleisch. Ist gar nicht lecker, wenn man versucht sie ohne Zubehör zu essen. Aber sie ist die Grundlage für das thailändische Nationalgericht Som Tam. Den würzig scharfen Papaya-Salat.
Hier das Rezept für das thailändische Nationalgericht ⇒ Som Tam (Papaya Salat)

Rambutan (Ngo)

Zoom Rambutan
Die Verwandte der Litchee ist in Thailand ein sehr geschätztes Lebensmittel und wird gerne roh gegessen, aber gelegentlich auch in der Küche verwendet. Die rote Frucht mit ihrem charakteristischen haarig-stacheligen Aussehen schmeckt ähnlich wie die Litchee, ist aber etwas grösser. Die Schale wird aufgebrochen und das weiss-transparente Fruchtfleisch vom einzelnen Kern getrennt. Wirklich perfekte Rambutan erkennt man an der leuchtend rot-grünen Farbe. Dann haben sie das ausgewogenste Verhältnis zwischen Süsse und Säure. Menschen, die lieber sehr süsse Früchtchen mögen, essen sie, wenn sie komplett purpurrot sind.

Mango (Ma Muang)

Zoom Mango
Reife Mangos sind sehr lecker, aber manch einer wird die thailändische Art nicht sofort erkennen, weil sie erheblich kleiner sind, als die Früchte aus Südamerika. Dafür ist der Geschmack sehr konzentriert, süsslich und sehr saftig. Mangos gibt es in zwei Farben, die gelbe Sorte Okhong, die nach unserem Befinden etwas saftiger und süsser ist und die grüne Sorte Nam Dogmai, die etwas säuerlicher ist. Reife Mangos erkennt man daran, dass die Haut auf Fingerdruck etwas nachgibt und durch den Geruch. Richtig reif und vollsüss ist sie, wenn sich keine schwarze Flecken auf der Haut gebildet haben.
Übrigens, das Selbstpflücken von Mangos sollte man lassen, denn die milchige Flüssigkeit, die aus den Stielen und aus abgerissenen Blättern austritt, verursacht starke Reizungen.

Guave (Farang)

Zoom Guave
Die Guave ist eine kugel-, ei- oder birnenförmige, etwa 3 bis 8 Zentimeter lange, kahle, leicht unebene, etwas wachsige und vielsamige Beerenfrucht. Das voll ausgereifte Fruchtfleisch ist weich, saftig aber wegen kleiner Steinzellen etwas körnig, das Mundgefühl ist etwas gewöhnungsbedürftig. Der Geschmack ist süßsauer-aromatisch und erinnert an eine Mischung aus Erdbeeren und Birnen. Unreife, grüne Früchte sind sauer und etwas pelzig. In Thailand werden sie vor dem Genuss gerne mit etwas Zimt und Zucker und Chilipulver bestreut. Guaven gehen recht schnell kaputt und können nur wenige Tage gelagert werden, es sei denn im Kühlschrank, wo sie schon längere Zeit frisch bleiben.Ausgepresst bekommt man einen leckeren Fruchtsaft, weswegen die Frucht auch gerne zur Zubereitung von Gelees und Desserts verwendet wird.

Drachenfrucht (Pitaya)

Zoom Drachenfrucht (Pitaya)
Die Dragonfruit ist eine etwa 4-8 cm grosse Frucht, die von dreikantigen Kakteen stamm, die sich an Bäumen hochangeln. Die bei uns bekannten wohlschmeckenden, rosa-magentafarbenen Früchte besitzen ein weisses, leicht cremiges Fruchtfleisch, das von mitessbaren, kleinen schwarzen Kernen durchsetzt ist. Das Fruchtfleisch schmeckt schmeckt wie eine Mischung aus Kiwi und Birnen. Es gibt aber auch andere Sorten mit purpurfarbenem Fruchtfeisch oder grosse gelbe Drachenfrüchte, etwa 12-15 cm in länglicher Form.
Egal für welche der Unterarten der Dragonfruit man sich entscheidet, gegessen wir sie, nach der Halbierung mittels einem Messer, unter Zuhilfenahme eines Löffels, mit dem man das Fruchfleisch aus der nicht essbaren Schale holt - am leckersten eisgekühlt.

Brotfrucht (Sa-Re)

Zoom Brotfrucht
Sie ist etwas kleiner als ein Fußball und hat eine grüne oder gelbe Schale. Das gelbliche Fruchtfleisch der Brotfrucht ist feinfaserig und erinnert geschmacklich ein wenig an Kartoffeln, wenn sie reifer ist, an nicht sehr geschmacksintensive Mango. Die Brotfrucht ist nicht wirklich das, was man sich unter einer erfrischenden, spritzig süss-sauren Frucht vorstellt. Sie trägt ihren Namen mit ihrem mehligen Inneren zu Recht. Die Früchte werden zwar auch roh, aber meist gekocht sowie fermentiert gegessen. Aus dem getrockneten Fruchtfleisch, das zu 22% aus Stärke besteht, wir auch Mehl hergestellt.

Bananen (Kluai)

Zoom Dschungelbananen
Es gibt in Thailand viele geschmacklich und optisch völlig unterschiedliche Bananensorten. Von der typischen Thai-Banane, über die Ur- oder Dschungelbanane, spezielle Desssertbananen, Kochbananen, Minibananen oder auch rote Bananen.

Wir können dazu allerdings nicht viel sagen, da wir hier bei uns im Team alle eins gemeinsam haben - wir mögen überhaupt keine Bananen.

Kaki

Zoom Kaki
Die normal etwa 5-8 cm große rote Beerenfrucht der kugeligen Kaki ist fast auf jedem Markt in gelb oder orrange zu finden. Die Schale der kann bei der reifen Frucht, deren Tannine fast vollständig zersetzt sind, komplett gegessen werden, bei unreifen Früchten sollte man die Schale allerdings nicht unbedingt mitessen. Meist wird sie entfernt oder die Kaki wird wie bei einer Kiwi aus der Schale gelöffelt. Das Fruchtfleisch der Kaki ist immer süßlich und erinnert geschmacklich etwas an eine Mischung aus Zuckermelone und Pfirsich. Eine reife Kaki hat sehr weiches Fruchtfleisch, welches glasig durch die Schale schimmert. Dank ihres Gehaltes an Trauben- und Fruchtzucker sind Kakis ein fantastischer Energiespender.

Ananas (Saperlot)

Zoom Baby Ananas
Sicher eine der erfrischendsten Früchte in Thailand ist die Ananas. Vollreif, süss, sehr saftig und intensiv im Geschmack, wird Sie überall als Snack eisgekühlt angeboten. Die in Thailand Saperlot genannten Früchte sind ein wichtiger Exportartikel, der es in die ganze Welt schafft.
Hier kannst Du anschauen, wie sie für den Weltmarkt verarbeitet wird: ⇒ Der Weg der Ananas

Noch besser, als die eh schon sehr leckere Thai Ananas, ist die Baby-Ananas. Sie ist klein bis sehr klein im Vergleich zu einer normalen Ananas und wird Phulae genannt. Der Geschmack ist süß, besonders intensiv, lecker und mit knuspriger Textur. Die kleinen Phulae Früchte werden an vielen Straßenständen im ganzen Land verkauft und am besten auf Eis serviert.
Hier mehr Infos zur leckeren Baby-Ananas: ⇒ Die thailändische Baby-Ananas




Granatapfel (Thabthim)

Zoom Von Fir0002 - Eigenes Werk, GFDL 1.2, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=202664
Die rote, runde und sehr harte Frucht nimmt man in die Hand und stellt fest, hier stimmt was nicht, denn das Gewicht passt nicht zur Grösse – das liegt daran, dass die Frucht grösstenteils hohl ist.
Wer den Granatapfel noch nicht probiert hat und ihn öffnet, wird erst einmal erstaunt sein, denn ausser dem wenigen, nicht geniessbaren Fruchtfleisch am Rand der Frucht, sind da nur Kerne mit einem leicht geleeartigen Überzug drin. Diese kann man allerdings essen, den die Kerne sind nicht hart, aber mit dem Überzug aus dem dunkelroten, glasigen Fruchtfleisch, sehr lecker. Geschmacklich verbindet der Granatapfel auf exotische Weise Süße und Säure.

Pomelo (Somphoo)

Zoom Pomelo (Somphoo)
Die Pampelmusen- oder Grapefruitart ist ähnlich wie eine Pampelmuse aufgebaut und in verschiedene Segmente aufgeteilt. Überhaupt sieht sie aus, wie eine übergrosse Grapefruit. Die etwa 15-25 cm grossen Früchte schmecken aber völlig anders, eher nach Weintrauben, sind allerdings, wenn sie nicht frisch sind, etwas weniger saftig. Man sollte aber die Haut, die die einzelnen Segmente der Frucht voneinander teilt vorher entfernen, den die ist etwas zäh und bitter. Mit 500 bis 2.000 Gramm pro Frucht, sollte man sie aber mit mehreren Personen, am besten eisgekühlt teilen. Schmeckt absolut lecker, süsslich-säuerlich und ist sehr erfrischend.




Passionsfrucht + Maracuja (Saowarot)

Zoom Unreife Maracuja
Nein, das ist nicht ganz das gleiche. Zwar haben sowohl die Passionsfrucht als auch die Maracuja ein fast gleiches, mit einer geleeartigen Masse und vielen Kernen gefülltes Inneres, aber die während sich die Passionsfrucht mit zunehmender Reife dunkelviolett verfärbt, wird die Maracuja grün. Außerdem wird die Maracuja etwas größer und besitzt einen höheren Säuregehalt. In Thailand findet man beide Sorten der Frucht vor, die zwar toll schmeckt, aber ausgesprochen lästig zu essen ist. Manche fühlen sich von den vielen Kernen beim Essen nicht gestört. Wir machen lieber den herrlich süss-sauren hocharomatischen Saft draus… oder Eiscreme.

Sternfrucht, Karambole (Ma Fueang)

Zoom Karambole, Sternfrucht oder Starfruit
Die Frucht, deren geschnittene Scheiben mit ihrer Sternform viele Buffets dekoriert, heisst auch Baumstachelbeere. Der erfrischende Geschmack des saftigen Fruchtfleischs variiert je nach Reifegrad zwischen säuerlich und süß. Die Frucht kann komplett mit den kleinen Kernen und der Schale verzehrt werden und schmeckt am besten gut gekühlt. Im Sommer findet man sie auf thailändischen Märkten eher selten, da die Erntezeit im Spätherbst und „Winter“ ist. Die Sternfrucht wächst an einem Gurkenbaum und wird unreif geerntet. Bei längerem Lagern reift sie nach und bildet die nötige Süsse und ihren Geschmack. Das Aroma gut gereifter Früchte erinnert an unsere Stachelbeeren. Unreife Sternfrüchte könnte man auch als geschmacksneutral bezeichnen.

Salak Frucht (Salak)

Zoom Salak Frucht
Die Frucht, die wegen Ihrer schuppigen Oberfläche auch Schlangenfrucht genannt wird erinnert auch ein bisschen an Tannenzapfen. Hinter einer härteren Schale verbirgt sich eine kleine Geschmacksexplosion. Das gelb- bis rosafarbene Fruchtfleisch, dass man in der geöffneten Frucht in 2-4 Segmenten findet, punktet mit einem raffiniert gemixten Cocktail von Aromen. So verbindet die Salak süß-säuerliche Noten von Äpfeln, Litschi, Erdbeeren und Ananas. Das Fruchtfleisch ist dabei von fester apfelartiger Textur und herrlich saftig. Geschält wird die Salak ähnlich wie eine Orange, die Schale weg, die Segmente teilen und die Kerne entfernen, denn die sind ausgesprochen unlecker.

Zitrusfrüchte (Som)

Zoom Tangerine
Neben Limonen oder Limetten (Manao), Tangerinen (Som kiuwan), Pomelos (Somphoo), Grapefruits oder Madarinen (Mandarin), gibt es in Thailand natürlich auch Orangen (Som). Diese sind wesentlich kleiner, als die, die wir von zuhause gewohnt sind. Ornagen gibt es in orange - wer hätte das gedacht - aber auch mit grüner Schale, was mit dem Reifegrad aber nichts zu tun hat, sondern nur eine andere Sorte ist. Die Farbe des Fruchtfleischs ist aber immer gleich. Sie sind aber auch erheblich süsser und lassen - unserer Meinung nach – ein wenig die Frische und Säure missen. Die Wahrscheinlich einzige Frucht, die mir zuhause besser schmeckt, als in Thailand. Auch der daraus produzierte Orangensaft ist für uns nichts so der Hit.

Auch die Limonen sind süsser und haben weniger Säure, dafür aber einen herrlich intensiven Geschmack. Sie ist einer der wichtigsten Bestandteile und Würzmittel der thailändischen Küche.



Noch mehr Früchte und Gemüse bald an dieser Stelle!

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