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28.04.2021

Covid-19  

Covid Kurzmeldungen Thailand - 28. April

Weiterer Anstieg der Infektionen

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Thailand meldete am Mittwoch 2.012 neue Coronavirus-Fälle, womit sich die Gesamtzahl der bestätigten Infektionen im Land seit Beginn der Pandemie im vergangenen Jahr auf 61.699 erhöht hat. Fünfzehn neue Todesfälle wurden gemeldet, womit sich die Gesamtzahl der Todesfälle auf 178 erhöht. 27.119 Menschen befinden sich zurzeit in Behandlung oder in Überwachung.
Die Entwicklung der Neuinfektionen pro Woche: KW 14: +2.600 -> KW 15: +8.800 -> KW 16: +12.300


Koh Chang bleibt für Touristen doch geöffnet

Am Montag wollten die örtlichen Gesundheitsbehörden ankündigen, dass Koh Chang für 14 Tage für Nicht-Residenten geschlossen wird. Am Dienstag wurde jedoch bestätigt, dass die Insel weiterhin geöffnet bleibt, aber strenge Kontrollmaßnahmen gelten, insbesondere für Reisende aus den Provinzen den "roten Zonen".

Kein Reiseverbot nach Koh Chang
Jeder, der aus diesen Zonen anreist, muss nun ein COVID-19-Testzertifikat vorlegen, das ein negatives Ergebnis zeigt. Dies wird bei der Ankunft in der Provinz Trat und auf Koh Chang verlangt. Wie in vielen Provinzen Thailands ist auch in der Provinz Trat, einschließlich Koh Chang, das Tragen von Masken vorgeschrieben, wenn man sich in öffentlichen Räumen oder im Freien aufhält. Masken müssen auch getragen werden, wenn man sich in einem Auto mit zwei oder mehr Passagieren befindet.

Das Krankenhaus auf Koh Chang ist derzeit nicht in der Lage, Touristen Testzertifikate auszustellen, da das Krankenhaus nur eine Kapazität von 50 Tests pro Tag hat und die Einheimischen derzeit vorrangig behandelt werden. Es gibt derzeit eine Kapazität für 15 COVID-19-Patienten und es werden derzeit 8 Patienten gegen das Virus behandelt.


Einkaufszentren decken sich mit Waren ein

Shoppingcenter decken sich mit mehr Ware ein
Das Department of Internal Trade hat Einkaufszentren und Einzelhandelsgeschäfte gebeten, sich mit den notwendigen Waren einzudecken, um die möglicherweise erhöhte Nachfrage der Verbraucher zu befriedigen. Der Generaldirektor des Ministeriums sagte, dass das Ministerium sicherstellen möchte, dass genügend Waren, insbesondere Reis, Trocken- und Tiefkühlkost, Konserven und Trinkwasser, in den Supermärkten zum Verkauf stehen, da die Menschen ihre Einkäufe während des laufenden Ausbruchs erhöhen könnten, da sie versuchen würden, ihr Haus nicht zu verlassen, um das Risiko einer Ansteckung mit dem ansteckenden Virus zu verringern. Über einen möglichen Lockdown äusserte er sich nicht.


Wiedereröffnung der Schulen verzögert sich bis zum 1. Juni

Schulen bleiben leer bis 1.Juni
Bildungsminister Treenuch Thienthong gab am Dienstag bekannt, dass das erste Semester für das akademische Jahr 2021 am 1. Juni statt am 17. Mai beginnen wird, um die Ausbreitung von COVID-19 einzudämmen.

Laut der Ministerin sollten Schulen, Lehrer und Mitarbeiter die Zeit zwischen dem 7. und 31. Mai nutzen, um Schulgebäude, Klassenzimmer und Lehrmittel gemäß den Richtlinien des Zentrums für die Verwaltung der COVID-19-Situation und der Provinzbehörden für übertragbare Krankheiten vorzubereiten. Sie fügte hinzu, dass die Schulen für die 11 fehlenden Schultage Unterricht anbieten müssen, um sicherzustellen, dass der Lehrplan nicht beeinträchtigt wird. Das Semester wird wie geplant am 11. Oktober enden. Schulen außerhalb der Stadtgebiete, die nicht von der Ausbruchssituation betroffen sind, dürfen ihren Unterricht wie gewohnt fortsetzen.

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