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07.02.2018

Mit leicht bekleideten Modellen Kaffee zu verkaufen ... genial!

Aber in Thailand ... eher nicht!

 Reisenews Thailand - 1
Der Besitzer eines neuen Coffee-Shops in der Nähe von Bangkok, Thailand, suchte nach einer Idee, um sein neues Geschäft anzukurbeln. Und welch besseren Weg als die uralte Marketing-Technik "SEX SELLS" könnte es geben. Das Problem ist, dass sein Plan ihn für drei bis fünf Jahre in den Knast bringen könnte.

Prasong Runnakorn, der Besitzer von Nina´s Coffee, entschied sich, zwei Modelle zu engagieren, die nur Höschen und Absätze trugen, mit Schürzen, die notdürftig ihre grosszügigen „Auslagen“ bedeckten, in der Hoffnung, Kunden in sein Café zu locken.

Ein Model, Minggomut ´Ming´ Kongasawas posierte für Bilder, während die andere, Arisa Suwannawong, in einem Video vorgestellt wurde. Als der Besitzer letzte Woche die spärlich bekleideten Frauen online stellte, bewegte er definitiv Menschen, aber es war wahrscheinlich nicht die Aufmerksamkeit, die er suchte. Fast sofort war das Internet in Aufruhr.

Nun, in dem extrem konservativen (je nachdem, wo man hinschaut) Thailand, stellte sich das Teilen dieser Bilder als Verbrechen heraus, und jetzt wird der Besitzer einen guten Anwalt brauchen, statt gute Umsätze zu machen.
Runnakorn, der sich am 4. Februar selbst stellte, wurde beschuldigt, obszöne Materialien veröffentlich zu haben. In einem Statement zu einem lokalen Mediensender sagte die Polizei: "Der Besitzer sagte, er wisse es nicht besser und gab zu, dass es eine Möglichkeit sei, sein Café, das erst am vergangenen Dienstag eröffnet wurde, publik zu machen. Er wusste nicht, dass es das Gesetz brechen würde, weil das Modell auf den Fotos nicht ja völlig nackt war.

Ungeachtet dessen steht er immer noch vor einer möglicherweise harten Strafe, einschließlich einer Gefängnisstrafe von drei bis fünf Jahren und einer Geldstrafe von 100.000 Thai Baht.

Hier Bilder von den hübschen und gut sitzenden Schürzen:


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