Monsun legt nach: Hochwasserwarnung für Teile von 23 Provinzen Thailands - Reisenews Thailand
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12.09.2026

Monsun legt nach: Hochwasserwarnung für Teile von 23 Provinzen Thailands

ONWR warnt vor Sturzfluten, Erdrutschen sowie Überflutungen

Monsun legt nach: Hochwasserwarnung für Teile von 23 Provinzen Thailands - Reisenews Thailand - Symbolfoto 1

Thailands nationale Wasserbehörde ONWR (Office of the National Water Resources) hat für Teile von 23 Provinzen eine Warnung vor möglichen Sturzfluten, Überschwemmungen und Erdrutschen herausgegeben. Die Warnung gilt für den Zeitraum 12. und 13. September 2026.

Grund sind kräftige Monsunregenfälle. Eine Monsunrinne über Teilen Thailands, ein Tiefdruckgebiet über dem Südchinesischen Meer sowie der stärker werdende Südwestmonsun können regional für starke bis sehr starke Niederschläge sorgen.

Besonders aufmerksam beobachtet werden bergige Regionen, Gebiete entlang kleiner Flüsse und Bäche sowie bekannte Hochwasserzonen. Bei heftigen Regenfällen können dort Wasserstände innerhalb kurzer Zeit deutlich steigen. In Hanglagen besteht zusätzlich die Gefahr von Erdrutschen.

Monsun legt nach: Hochwasserwarnung für Teile von 23 Provinzen Thailands - ONWR warnt vor Sturzfluten, Erdrutschen sowie Überflutungen Symbolfoto 2
Zu den genannten Provinzen gehören unter anderem Mae Hong Son, Chiang Rai, Sukhothai und Phetchabun im Norden sowie mehrere Provinzen im Nordosten und in Zentralthailand. Auch im Süden werden Risikogebiete überwacht, darunter Teile von Prachuap Khiri Khan, Chumphon, Surat Thani, Nakhon Si Thammarat und Trang.

Wichtig für Thailand-Urlauber: Die Warnung bedeutet nicht, dass sämtliche Gebiete der 23 Provinzen von Überschwemmungen betroffen sind. Es handelt sich um eine Vorsichtsmaßnahme für besonders gefährdete Distrikte und Regionen.

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Reisende sollten bei starkem Dauerregen insbesondere Wanderungen in Berg- und Dschungelgebieten, Wasserfälle und Flussufer meiden und lokale Warnhinweise beachten. Gerade an Wasserfällen können Pegel auch dann sehr schnell steigen, wenn es am eigenen Standort gerade kaum regnet.

Die Behörden wurden angewiesen, Wasserstände und Niederschlagsmengen engmaschig zu überwachen und sich auf mögliche kurzfristige Evakuierungen in besonders gefährdeten Gebieten vorzubereiten.
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