Phuket warnt vor gefährlichen Blauen Drachen am Strand - Reisenews Thailand
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01.09.2023

Phuket  

Phuket warnt vor gefährlichen Blauen Drachen am Strand

Blue Drangon Schnecken - Hübsche Winzlinge sorgen für heftige Schmerzen

Phuket warnt vor gefährlichen Blauen Drachen am Strand - Reisenews Thailand - Symbolfoto 1

Phuket warnt vor gefährlichen Blauen Drachen am Strand - Reisenews Thailand - Symbolfoto 2

Das Ministerium für Meeres- und Küstenressourcen hat Strandbesucher vor giftigen "blauen Drachen" gewarnt, die an den Stränden von Phuket angespült werden. Die Warnung wurde gestern Abend veröffentlicht und folgte auf Berichte einer örtlichen Meeresschutzgruppe und des angesehenen thailändischen Umweltschützers Dr. Thon, einem Dozenten an der Fakultät für Fischerei an der Kasetsart University.

Die sogenannten "blaue Drachen" Meeresschnecken wurden an Karon Beach angespült. Beamte des Forschungszentrums des DMCR für die obere Andamanensee kamen, um die Art als Glaucus atlanticus zu bestätigen, eine Art von Nacktschnecken. Die Exemplare von Glaucus atlanticus, die an Karon Beach angespült wurden, waren Blaue Glaucus.

Obwohl am Strand keine Menschen von den Meereskreaturen gestochen wurden, die nur vier bis sechs Zentimeter lang werden, forderten die Beamten die Menschen auf, sie nicht anzufassen und Vorsicht walten zu lassen. Die Meeresschnecken, die kopfüber schwimmen, sind höchstwahrscheinlich durch den vorherrschenden Südwest-Monsun angespült wurden.

Rettungsschwimmer wurden gebeten, Ausschau nach weiteren blauen Drachen zu halten, die angespült werden könnten, und die Menschen am Strand zu warnen. Das DMCR berichtete, dass die Beamten entlang der Küste über die Ankunft der blauen Drachen informiert wurden und die Situation weiterhin überwachen werden.

Die Meeresschnecken ernähren sich von Nesseltieren wie Segel- und Staatsquallen. Die speichert stechende Nesselkapseln in ihrem eigenen Gewebe als Verteidigung gegen Raubtiere. Durch diese Nahrungsaufnahme wird der Glaucus atlanticus selbst giftig, was ihn vor Fraßfeinden schützt. Je nach Menge der eingelagerten Substanz kann er noch gefährlicher sein als seine Beutetiere.

Die Beamten warnten davor, dass Menschen, die die Schnecke berühren, einen sehr schmerzhaften und potenziell gefährlichen Stich bekommen könnten.
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