21.12.2022
Cannabis
Silvester-Kiffer-Partys illegal
Ministerium für öffentliche Gesundheit will Weed-Partys verhindern
Das Ministerium für öffentliche Gesundheit erklärt, dass seine Cannabiskontrollregeln und -beschränkungen Veranstaltungen verbieten, die sich um das Kraut drehen und bei denen geraucht wird. Allerdings haben in diesem Jahr schon zahllose Cannabis-Messen stattgefunden und an einigen von ihnen hat sogar Gesundheitsminister Anutin teilgenommen. Der Generaldirektor des DTAM sagt, dass die breite Öffentlichkeit ihre Besorgnis über die in ganz Thailand stattfindenden Sylvester-Drogenpartys geäußert hat Allerings bevor auch nur eine stattgefunden hat.
Er sagte, dass die Mitarbeiter ständig und konsequent allen Beschwerden nachgehen, die sie erhalten, und jeden Veranstaltungsort inspizieren, bei dem der Verdacht besteht, dass er gegen die Cannabisgesetze verstößt. Jeder, der Cannabis ohne eine ordnungsgemäße Verkaufslizenz verkaufe, würde strafrechtlich verfolgt.
Der Generaldirektor sagt auch, dass jeder, der beim Rauchen von Cannabis in einem Lokal erwischt wird, verhaftet wird. Es heißt, die Polizei habe bereits 12 Personen festgenommen. Sie erinnerten auch daran, dass sogar das Rauchen zu Hause zu Freizeitzwecken illegal sein könnte, wenn der Rauch die Nachbarn stört. Jeder Verkäufer, der Cannabis verkaufen will, muss vor dem Verkauf eine Sondergenehmigung des DTAM einholen und sich an alle von der Regierung erlassenen Vorschriften halten. Die Behörden werden verdächtige Aktivitäten überprüfen, um festzustellen, ob sie gegen die Cannabisverteilungsregeln verstoßen. Es wurden allerdings bereits tausende Lizenzen vergeben.
Die Polizei versprach, alle Unternehmen, die Cannabis verkaufen, weiterhin zu kontrollieren, um sicherzustellen, dass sie rechtmäßig und gesetzestreu handeln. Auf die Frage, ob das DTAM in der Silvesternacht gezielt gegen Cannabisgeschäfte vorgehen wird, wich der Generaldirektor aus. Er sprach davon, dass die Polizei alle Silvesterfeiern überwachen und versuchen müsse, das Risiko von Verkehrsunfällen, Trunkenheit am Steuer und anderen Gefahren, die mit dem Feiern einhergehen, zu verringern.
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