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24.01.2022

Umwelt  

Thailändische Behörden versuchen Ölpest zu verhindern

Tanker mit 500.000 Liter Diesel bei Bang Saphan gesunken

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Das Marineministerium und die Königlich Thailändische Marine versuchen zu verhindern, dass das aus einem gesunkenen Tanker ausgelaufene Öl die Küste der Provinzen Chumphon und Prachuap Khiri Khan erreicht. Die Abteilung arbeitete mit dem Patrouillenboot und Marineflugzeugen zusammen, um den Ölteppich vor Chomphon einzudämmen, indem sie in der Nacht von Samstag auf Sonntag Sperren aufstellten und ein Lösungsmittel einsetzten.

Der stellvertretende Verkehrsminister Athirat sagte am Sonntag, dass das Öl im Bezirk Pathiu in Chumphon und in drei benachbarten Bezirken von Prachuap Khiri Khan im Norden auf die Küste zutreibt: Bang Saphan Noi, Bang Saphan und Thap Sakae. Das Verkehrsministerium beaufsichtigt diese Abteilung.

Das Öl lief aus der Por Andaman 2 aus, die in der Nacht zum Samstag sank, als sie etwa 24 Seemeilen vor dem Bezirk Muang in Chumphon vor Anker lag. Der Tanker der Thai Laemthong Fishery Oil Trade Co. mit Sitz in Samut Prakan und sechs Besatzungsmitgliedern an Bord hatte 500.000 Liter Dieselöl geladen, als er auf eine Tiefe von 50 Metern sank.

Herr Athirat äusserte. dass alle Besatzungsmitglieder seien von einem anderen Schiff gerettet worden, aber der havarierte Tanker wegen starker Winde und rauer See nicht geborgen werden könne. Der Ölteppich sei etwa 10 Kilometer lang und bewege sich in nördlicher Richtung. Er befürchtete, dass noch mehr Diesel aus dem Schiff auslaufen könnte.

Quelle: Bangkok Post
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