Thailand Hotel-News Oktober 2026 - Reisenews Thailand
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25.09.2026

Reiseinfos  

Thailand Hotel-News Oktober 2026

Neueröffnungen, Umbauten und Baustellen

Thailand Hotel-News Oktober 2026 - Reisenews Thailand - Symbolfoto 1

Von Bangkok über Phuket, von Samui bis Chiang Mai. Neue Luxusresorts, All-inclusive auf dem Vormarsch und ein paar Baustellen, die Urlauber kennen sollten

In Thailands Ferienhotellerie tut sich derzeit einiges. Vor allem Phuket legt ein erstaunliches Tempo vor: Neue internationale Hotelmarken kommen auf die Insel, bestehende Resorts werden umgebaut oder neu positioniert und das bislang in Thailand eher zurückhaltend behandelte Thema All-inclusive gewinnt deutlich an Bedeutung.

Aber auch auf Koh Samui wird kräftig geplant und gebaut, während auf kleineren Inseln Renovierungsarbeiten für Urlauber ganz praktische Auswirkungen haben können. Wir haben die derzeit interessantesten Hotel-News zusammengetragen – und die üblichen Pressemitteilungen über neue Cocktailkarten, renovierte Konferenzräume und frisch ernannte stellvertretende Frühstücksdirektoren großzügig aussortiert.

Bangkok


Bangkok – 50 Millionen Dollar für die alte Dame Anantara Siam Bangkok

Anantara Siam Bangkok Hotel
In Bangkok wurde nicht nur ein bisschen Farbe verteilt und anschließend feierlich ein neues Sofakissen präsentiert. Das Anantara Siam Bangkok hat im September 2026 eine der umfangreichsten Renovierungen seiner Geschichte abgeschlossen. Rund 50 Millionen US-Dollar wurden in die Modernisierung des traditionsreichen Luxushotels investiert.

Das Haus wurde 1983 eröffnet und gehörte lange zu den großen Hoteladressen der Hauptstadt. In rund 15 Monaten wurden in zwei Bauphasen alle 335 Zimmer, Suiten und Villen überarbeitet, ebenso Teile der Gastronomie-, Wellness- und Veranstaltungsbereiche. Das Hotel blieb während der Arbeiten geöffnet. Neu hinzugekommen sind unter anderem besonders luxuriöse Garden Pool Suites und Villen mit privaten Pools – mitten im Zentrum Bangkoks.

Anantara Siam Bangkok Hotel
Trotz der Modernisierung wollte man den Charakter des Hauses nicht glattbügeln. Teakholz, Seide, thailändisches Kunsthandwerk und die bekannten Wandmalereien bleiben wichtige Bestandteile des Designs. Das Ergebnis soll also weniger nach austauschbarem internationalem Luxushotel und weiterhin ziemlich eindeutig nach Thailand aussehen.

Für Bangkok ist die Renovierung durchaus bemerkenswert: Während überall neue Glastürme mit Rooftopbars aus dem Boden wachsen, wurde hier viel Geld investiert, um eines der klassischen Grandhotels der Stadt fit für die nächsten Jahre zu machen.

Bangkok – YOTEL bringt Hightech-Schlafen nach Sukhumvit

YOTEL Bangkok Sukhumvit, Select by Hilton
Wer es weniger klassisch und dafür deutlich technischer mag, bekommt ab 15. Oktober 2026 eine neue Alternative. Dann soll das YOTEL Bangkok Sukhumvit eröffnen – das erste Hotel der Marke in Thailand. Der Termin ist inzwischen offiziell bestätigt und Buchungen werden ab diesem Datum angenommen.

Das neue Haus mit 250 Zimmern auf 16 Etagen entsteht im riesigen neuen Cloud 11-Komplex in South Sukhumvit und wird gleichzeitig das erste dort eröffnete Hotel. YOTEL setzt auf ein Konzept irgendwo zwischen Designhotel, Flughafenlounge und ziemlich technikverliebtem Schlafzimmer: Self-Service-Check-in in weniger als einer Minute, drahtloses Laden, schnelles WLAN und die markentypischen elektrisch verstellbaren SmartBeds gehören dazu.

YOTEL Bangkok Sukhumvit, Select by Hilton
Ganz auf menschlichen Kontakt verzichten muss man glücklicherweise trotzdem nicht. Es gibt drei gastronomische Bereiche, Co-Working-Flächen und eine Skybar im 23. Stock. Das YOTEL wird außerdem das erste Haus der Marke in Asien innerhalb von Select by Hilton.

Spannend ist dabei nicht nur das Hotel selbst. Cloud 11 soll sich zu einem neuen Kreativ-, Entertainment- und Lifestylezentrum im südlichen Sukhumvit entwickeln. Wer Bangkok regelmäßig besucht und die Ecke bisher hauptsächlich als Durchgangsstation Richtung Bang Na kannte, dürfte dort in den nächsten Jahren einiges Neues entdecken.

Phuket und Umgebung


Phuket – RIU bringt 24-Stunden-All-inclusive nach Mai Khao

Hotel Riu Palace Phuket - All Inclusive
Eine der auffälligsten Neueröffnungen des Jahres ist das Hotel Riu Palace Phuket am Mai Khao Beach. Das erste RIU-Hotel Thailands hat Anfang September 2026 seine Türen geöffnet und fällt mit 504 Zimmern und Suiten nicht gerade in die Kategorie „kleines verstecktes Strandresort“.

Dafür wird einiges aufgefahren: sechs Restaurants, sieben Bars, sechs Pools, Spa, Kinderbereiche und ein Rund-um-die-Uhr-All-inclusive-Konzept. Zusätzlich gibt es 49 Zimmer im separaten „Elite Club“ mit zusätzlichen Leistungen.

Hotel Riu Palace Phuket - All Inclusive
Interessant ist weniger, dass eine weitere internationale Hotelkette nach Phuket kommt, sondern welches Konzept sie mitbringt. Klassisches All-inclusive spielte in Thailand bislang eine deutlich kleinere Rolle als beispielsweise in der Türkei, Ägypten oder der Karibik. Mit RIU und weiteren geplanten Großprojekten scheint sich das zumindest auf Phuket langsam zu ändern.

Auch die Lage ist bemerkenswert. Mai Khao im äußersten Norden Phukets galt lange als ruhige Alternative zu Patong, Kata oder Karon – mit kilometerlangem Strand, viel Platz und vergleichsweise wenig Trubel. Inzwischen wächst dort die Zahl großer internationaler Resorts kräftig.

Phuket – Barceló eröffnet Occidental am Bang Tao Beach

Occidental Bangtao Beach Resort
Nur wenige Tage später folgte die nächste Neueröffnung. Seit dem 15. September 2026 empfängt das Occidental Bang Tao Beach Resort seine Gäste.

Das zur spanischen Barceló Hotel Group gehörende Resort verfügt über 202 Zimmer, darunter stolze 86 Unterkünfte mit direktem Poolzugang. Dazu kommen drei miteinander verbundene Poolbereiche, Beach Club, Kinderclub sowie mehrere Restaurants und Bars. Auch hier wird eine All-inclusive-Option angeboten.

Occidental Bangtao Beach Resort
Damit setzt sich die rasante Entwicklung rund um Bang Tao fort. Aus der einst vergleichsweise ruhigen Ecke Phukets ist längst eine der gefragtesten Ferienregionen der Insel geworden. Beach Clubs, Restaurants, Luxusvillen und immer mehr hochwertige Resorts verändern die Gegend sichtbar.

Das Occidental ist dabei nicht ganz so abgehoben positioniert wie manche der neuen Luxusprojekte rund um Bang Tao und könnte deshalb auch für Urlauber interessant sein, die zwar ein modernes Strandresort suchen, aber nicht unbedingt bereit sind, für eine Villa gleich einen kleinen Gebrauchtwagen einzutauschen.

Phuket – Hotellegende Amanpuri ist wieder geöffnet

Eine Neueröffnung ist es nicht – eher die Rückkehr einer alten Dame der thailändischen Luxushotellerie.

Das legendäre Amanpuri am Pansea Beach war vom 15. Mai bis 13. September 2026 geschlossen und hat am 14. September wieder geöffnet. Die saisonale Pause wurde für verschiedene Modernisierungen und Verbesserungen genutzt.

Dabei sollte man allerdings nicht jeder vollmundigen Meldung im Internet folgen. Teilweise ist von einer gigantischen Komplettsanierung die Rede. Aman selbst formuliert wesentlich zurückhaltender und spricht von behutsamen Verbesserungen.

Das passt eigentlich ganz gut zum Amanpuri. Das 1988 eröffnete Resort war das erste Aman überhaupt und gehört bis heute zu den bekanntesten Luxushotels Thailands. Hier muss man nicht alle paar Jahre die Lobby herausreißen und anschließend verkünden, man habe das Hotel neu erfunden. Nach der mehrmonatigen Pause ist die Phuket-Legende nun jedenfalls wieder buchbar.

Phuket – All-inclusive wird zum neuen großen Thema

Thailand Hotel-News Oktober 2026 - Neueröffnungen, Umbauten und Baustellen Symbolfoto 17
Und das dürfte erst der Anfang sein. Neben RIU entsteht mit dem bereits angekündigten Rixos Water World Phuket ein weiteres riesiges All-inclusive-Projekt.

Dafür wird das ehemalige Splash Beach Resort samt Wasserpark bei Mai Khao umfassend umgebaut. Mehr als 600 Zimmer und Villen sind vorgesehen. Die Wiedereröffnung unter der Marke Rixos ist nach aktuellem Planungsstand für Anfang 2028 vorgesehen.

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Damit zeichnet sich auf Phuket ein durchaus interessanter Trend ab: Große internationale Veranstalter und Hotelgruppen bringen zunehmend das klassische Resortmodell mit, bei dem der Gast theoretisch vom Frühstück bis zum letzten Drink am Abend keinen Fuß mehr vor die Tür setzen muss.

Ob das für Phuket und seine vielen kleinen Restaurants, Bars und lokalen Anbieter eine besonders erfreuliche Entwicklung ist, steht auf einem anderen Blatt.


Koh Yao


Koh Yao Noi – Paradise baut länger als geplant

Paradise Koh Yao
Weniger spektakulär, dafür für bereits gebuchte Gäste möglicherweise wichtiger, sind die Nachrichten vom Paradise KohYao auf Koh Yao Noi.

Die dort laufenden Bau- und Renovierungsarbeiten wurden bis Ende Oktober 2026 verlängert. Das Resort bleibt währenddessen geöffnet, allerdings können insbesondere tagsüber in Bereichen nahe der Baustelle Geräuschbelästigungen auftreten.

Paradise Koh Yao
Das klingt zunächst nach einer kleinen Hotelnotiz, ist für Gäste dieses Resorts aber durchaus relevant. Schließlich fährt kaum jemand ins abgeschiedene Paradise KohYao, um tagsüber herauszufinden, wie leistungsfähig thailändische Bohrmaschinen sind.

Das Resort lebt gerade von seiner ruhigen Lage, viel Natur und dem Gefühl, ein wenig abseits des großen Phuket-Trubels zu wohnen. Wer im Oktober dort gebucht hat, sollte deshalb vor der Anreise beim Hotel nachfragen, welche Bereiche von den Arbeiten betroffen sind und wo sich das gebuchte Zimmer befindet.


Khao Sok


Khao Sok 500 Rai Resort– schwimmendes Resort vorübergehend geschlossen

500 Rai Floating Resort
Noch konsequenter geht das 500Rai Floating Resort im Khao-Sok-Nationalpark vor. Das außergewöhnliche schwimmende Resort auf dem Cheow-Lan-See ist wegen zusätzlicher Wartungs- und Renovierungsarbeiten seit dem 3. September 2026 komplett geschlossen.

Nach derzeitigem Stand soll die Schließung bis 9. Oktober 2026 dauern.

500 Rai Floating Resort
Gerade bei solchen außergewöhnlichen Unterkünften ist eine vorübergehende Schließung nicht ganz banal. Das Resort liegt schließlich nicht irgendwo an einer Hauptstraße, sondern mitten in einer der spektakulärsten Landschaften Südthailands. Alternative Unterkünfte lassen sich dort nicht mal eben drei Häuser weiter finden.

Wer für die Zeit unmittelbar nach der geplanten Wiedereröffnung gebucht hat, sollte deshalb sicherheitshalber vor Reiseantritt noch einmal den aktuellen Stand prüfen.

Koh Samui


Koh Samui – Club Med baut sein erstes thailändisches Luxusresort

Auch Koh Samui bekommt ein neues Schwergewicht. Ende August erfolgte der offizielle Spatenstich für das neue Club Med Exclusive Collection Koh Samui. Damit ist das Projekt inzwischen aus der Phase hübscher Computerbilder heraus und tatsächlich auf der Baustelle angekommen.

Besonders interessant: Es wird kein gewöhnlicher Club Med, sondern ein Haus der Exclusive Collection, der höchsten Kategorie des französischen Konzerns. Für Thailand ist das eine Premiere.

Auch hier lautet das Konzept Luxus plus All-inclusive. Club Med reagiert damit auf die wachsende Nachfrage nach Urlaubern, die hochwertige Resorts suchen, gleichzeitig aber möglichst viele Leistungen bereits im Reisepreis enthalten haben möchten.

Einen wirklich belastbaren exakten Eröffnungstag gibt es bislang noch nicht. Verschiedene Termine geistern zwar bereits durch Hotel- und Buchungsseiten, doch solange Club Med selbst keinen verbindlichen Termin nennt, sollte man damit vorsichtig umgehen.

Fest steht dagegen: Es wird gebaut – und Koh Samuis ohnehin ziemlich hochklassige Hotellandschaft bekommt weiteren prominenten Zuwachs.

Chiang Mai


Das alte Mae Ping ist noch nicht ganz fertig

InterContinental Chiang Mai The Mae Ping
Beim InterContinental Chiang Mai The Mae Ping geht die Verwandlung des traditionsreichen ehemaligen Imperial Mae Ping weiter. Das eigentliche InterContinental ist längst geöffnet, doch auf einem separaten Grundstück läuft noch Phase zwei des Großprojekts.

InterContinental Chiang Mai The Mae Ping
IHG nennt inzwischen Anfang des vierten Quartals 2026 als erwarteten Fertigstellungstermin. Damit müsste der zweite Bauabschnitt also in diesen Wochen seinem Ende entgegengehen. Das Hotel weist Gäste vorsichtshalber weiterhin darauf hin, dass tagsüber zeitweise Baulärm zu hören sein kann. Die Arbeiten finden allerdings in einem getrennten Gebäudebereich statt.

Für Chiang-Mai-Stammgäste ist das Projekt auch deshalb interessant, weil hinter dem neuen Luxusnamen ein echtes Stück Hotelgeschichte steckt. Das frühere Imperial Mae Ping gehörte jahrzehntelang zu den bekanntesten Hotels der Stadt. Berühmt wurde es unter anderem durch die taiwanesische Sängerin Teresa Teng, die dort regelmäßig wohnte und 1995 in Chiang Mai starb.

Aus einem alten Stadthotel wurde damit Schritt für Schritt ein internationales Luxusresort – nur scheint diese Verwandlung etwas länger zu dauern, als man beim ersten Blick auf das bereits eröffnete InterContinental vermuten könnte.

Chiang Rai


Aus einem alten Resort wird Hiltons erstes Hotel im Norden

Kahavadi Chiang Rai, Curio Collection by Hilton
Noch interessanter ist die Entwicklung in Chiang Rai. Dort wurde einem älteren Hotelgrundstück nicht einfach ein neuer Name verpasst, sondern ein weitgehend neues Resortkonzept gegeben. Seit 1. Juli 2026 empfängt das Kahavadi Chiang Rai, Curio Collection by Hilton seine Gäste direkt am Mae Kok River. Es ist das erste Hilton-Hotel in Nordthailand und gleichzeitig das erste Curio-Collection-Haus in Chiang Rai.

Das Resort verfügt über 167 Zimmer und Suiten und orientiert sich architektonisch an traditionellen Lanna-Kaufmannshäusern. Statt den Norden Thailands lediglich mit ein paar Elefantenbildern an der Wand anzudeuten, wurden Künstler und Kunsthandwerker aus Chiang Rai, Chiang Mai und der Region in die Gestaltung einbezogen. Dazu kommen drei Restaurants, ein eForea Spa, traditionelle Tok-Sen-Anwendungen, große Gartenflächen und die Lage unmittelbar am Fluss.

InterContinental Chiang Mai The Mae Ping
Besonders schön ist, dass hier nicht versucht wurde, aus Chiang Rai ein zweites Bangkok zu machen. Das Design greift bewusst die Geschichte und Kultur des Nordens auf, kombiniert sie aber mit dem Komfort eines modernen Resorts.

Mit seiner Lage nur etwa zehn Minuten vom Zentrum entfernt ist das Kahavadi zudem interessant für Reisende, die Chiang Rai erkunden möchten, abends aber lieber am Fluss im Grünen sitzen als mitten im Stadtverkehr. Und mit 167 Zimmern bleibt das Ganze zumindest überschaubarer als die neuen 500- oder 600-Zimmer-Ferienfabriken, die derzeit andernorts in Thailand entstehen.

Thailands Ferienhotellerie verändert sich

Auffällig an den derzeitigen Entwicklungen ist vor allem eines: Die großen internationalen Hotelgruppen investieren weiter kräftig in Thailands klassische Ferienregionen – und sie bringen zunehmend Konzepte mit, die man bislang eher aus anderen Urlaubsländern kannte.

Vor allem All-inclusive gewinnt an Bedeutung. RIU auf Phuket ist bereits eröffnet, Rixos baut ein riesiges Resort und auf Koh Samui folgt Club Med mit seiner Luxuslinie.

Gleichzeitig wird der Wettbewerb im oberen Segment härter. Phuket und Koh Samui bekommen immer mehr internationale Luxusmarken, während etablierte Resorts investieren müssen, um nicht irgendwann ziemlich alt neben den glänzenden Neubauten auszusehen.

Für Urlauber bedeutet das mehr Auswahl – aber nicht zwangsläufig mehr Ruhe. Gerade auf Phuket werden einige bislang entspanntere Gegenden zunehmend erschlossen.

Und deshalb schauen wir bei ThailandSun auch weiterhin nicht nur darauf, wo irgendwo ein neues Fünf-Sterne-Schild angeschraubt wird. Manchmal ist die Nachricht, dass im vermeintlichen Ruheparadies nebenan noch vier Wochen länger gebohrt wird, für den nächsten Thailandurlaub nämlich erheblich wichtiger.
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