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17.03.2018

Tollwutimpfung gemacht?

13 Provinzen zu roten Tollwutzonen erklärt

 Reisenews Thailand - 1
Zur Zeit grassiert in Thailand in diversen Provinzen Thailands die Tollwut, auch wenn die thailändischen Gesundheitsbehörden versuchen zu beschwichtigen. Es gibt zwar keinen Anlass zur Panik, aber man sollte ein kleines wenig darüber nachdenken...

Bitte seid euch bewusst, wenn man von einem infizierten Tier gebissen oder gekratzt wird und die Krankheit ausbrechen sollte, dann endet sie mit einem Rücktransport in der Blechkiste oder dem späteren, sicheren Tod. Die Tollwut kann übrigens auch nur durch das Berühren eines infizierten Tieres übertragen werden, beim Füttern oder Streicheln. In Anbetracht der vielen freilaufenden Strassenhunde un Katzen, sollte man sich zumindest Gedanken machen.

Die Inkubationszeit – also der Zeitraum zwischen der Infektion und den ersten, erkältungsähnlichen Symptomen – beträgt meist zwischen einem und drei Monaten. Es wurden jedoch auch Inkubationszeiten von mehreren Jahren beschrieben

Am besten ist es also, mal in seinem Impfpass nachzuschauen, wann die letzte Impfung war und im Zweifelsfalle hilft ein kurzer Besuch beim Arzt. Es besteht zwar auch die Möglichkeit unmittelbar nach der Verletzung, oder dem Kontakt mit einem infizierten Tier, eine sogenannte postexpositionelle Impfung zu machen, aber das funktioniert nicht immer.

Die thailändischen Behörden behaupten zwar, dass sie das Problem unter Kontrolle hätten, aber der Anstieg der Todesfälle, lassen leichte Zweifel aufkommen. Auch das Aufrufen von 13 Provinzen zu „Roten Tollwutzonen“ beruhigt nur mäßig. Man kann zwar wirklich nicht von einer Epidemie reden, aber in diesem Falle ist Vorbeugen dann doch sicherer…

Betroffen sind die Provinzen Chonburi, Rayong, Chachoengsao, Buriram, Chiang Rai, Nan, Roi Et, Samut Prakan, Songkhla, Si Saket, Surin, Tak und Ubon Ratchathani.
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