13.03.2024
Politik
Unterstützung für Visafreiheit - Macron sichert Thailand seine Hilfe zu
Freihandelsabkommen von Thailand und der EU bis 2025 angestrebt
Der französische Präsident Emmanuel Macron wird 2025 Thailand besuchen. In der Zwischenzeit erwartet Premierminister Srettha Thavisin positive Nachrichten bezüglich Thailands Bemühungen, den Passinhabern bis Ende 2024 einen visafreien Zugang zur europäischen Schengen-Zone zu ermöglichen. Dies waren einige der Ergebnisse eines wichtigen Treffens in Paris zwischen dem französischen Staatsoberhaupt und dem thailändischen Premierminister am Montag.
Die Gespräche behandelten auch das französische Fachwissen im Bereich der zivilen Atomenergie und die Möglichkeit, eine Formel-1-Grand-Prix-Bühne nach Thailand zu bringen. Anschließend verkündete Premierminister Srettha Thavisin, dass Thailands Freihandelsabkommen mit der Europäischen Union voraussichtlich 2025 besiegelt werden würde.
Es gab einige interessante Ergebnisse der Diskussion. Macron sicherte Srettha seine Unterstützung für Thailands Bemühungen um einen freien Visazugang für thailändische Reisende in den Schengen-Ländern zu. Die Angelegenheit soll im Juni vor die Behörden der Europäischen Union kommen. Herr Srettha erklärte optimistisch nach den positiven und umfangreichen Gesprächen mit dem französischen Staatschef, dass das Freihandelsabkommen mit der Europäischen Union bis 2025 finalisiert werden könnte.
In einer Erklärung vor den Medien betonte Premierminister Srettha die Bedeutung der Stärkung der Beziehungen zur Europäischen Union. Er kündigte Thailands Ambitionen an, die Verhandlungen über ein Freihandelsabkommen mit der EU bis 2025 abzuschließen. Diese Diskussionen, so sagte er, sollen innerhalb von achtzehn Monaten abgeschlossen werden.
Heute Morgen ist Premierminister Srettha wieder in Berlin eingetroffen, wo er sich zu intensiven Gesprächen mit Bundeskanzler Scholz treffen wird. Auch hier werden die Themen visafreies Reisen, das Freihandelsabkommen und eine verstärkte wirtschaftliche Zusammenarbeit ganz oben auf der Tagesordnung stehen.
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