26.06.2024
Phuket
Warnung vor hochgiftigen Quallen in Phukets Gewässern
Giftige Portugiesische Galeeren vor Racha Yai Island gesichtet
Die Portugiesische Galeere, die auf englisch Portuguese man o´ war, bzw. Floating Terror gennat wird, ist für ihr starkes Gift bekannt. Der Kontakt mit ihren Tentakeln kann schwere Schmerzen und Hautreizungen verursachen und in extremen Fällen das Nervensystem sowie das Herz-Kreislauf-System beeinträchtigen, was potenziell tödlich enden kann. Diese Kreatur ist leicht an ihrem charakteristischen, flaschenförmigen Schwimmkörper zu erkennen.
Sofortige Erste Hilfe im Falle eines Stiches
Im Falle eines Stiches ist sofortige Erste Hilfe entscheidend. Es ist wichtig, die Tentakel vorsichtig mit einem harten Gegenstand von der Haut zu entfernen, ohne dabei die bloßen Hände zu benutzen. Die betroffene Stelle sollte keinesfalls gerieben oder mit einer Salbe behandelt werden. Stattdessen sollte kontinuierlich Essig über die gestochene Stelle gegossen werden, um die Toxine für mindestens 30 Sekunden zu neutralisieren.
Frischwasser sollte nicht verwendet werden, da dies das Gift schneller verbreiten kann. Eine umgehende medizinische Versorgung ist notwendig, und das Opfer sollte so schnell wie möglich ins Krankenhaus gebracht werden.
Phuket und die umliegenden kleinen Inseln sind bekannt für die schönen Strände und das lebendige Meeresleben und ziehen daher zahlreiche Touristen an. Die Anwesenheit der Portugiesischen Galeere stellt jedoch ein erhebliches Risiko dar, weshalb Besucher dringend aufgefordert werden, die Warnungen zu beachten und die notwendigen Vorsichtsmaßnahmen zu treffen.
Das Marine Department überwacht die Situation genau und hat die Bemühungen zur öffentlichen Aufklärung über die Gefahren dieser Kreaturen verstärkt. In den betroffenen Gebieten wurden Schilder aufgestellt, und lokale Unternehmen tragen ebenfalls zur Verbreitung der Informationen bei, um die Sicherheit von Einheimischen und Besuchern zu gewährleisten.
Das Ministerium für natürliche Ressourcen und Umwelt weist außerdem darauf hin, dass diese Art typischerweise in offenen Ozeanen vorkommt, aber durch starke Winde und Strömungen manchmal näher an die Küste gebracht wird. Dieses Phänomen tritt häufiger in bestimmten Jahreszeiten auf, daher ist es wichtig, sich über die lokalen Meeresbedingungen zu informieren.
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