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24.04.2021

Leben  

Oops - keine Prostituierten gefunden

Die Polizei, Dein Freund und Helfer

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Die Polizei von Pattaya durchsuchte einen Bezirk der Stadt, nachdem Berichte veröffentlicht wurden, dass sich über 50 Frauen vor den Karaoke-Lounges verkaufen und damit gegen die Covid-19-Regeln verstoßen.

Sie fanden nichts, so berichtete das Magazin Sanook. Nichts war offen und die Lichter waren alle aus. Es wird vermutet, dass sie Wind von der Razzia bekommen haben müssen. Unerschrocken lässt der Chef der Bang Lamung Polizei nun seine Männer nachts in der Gegend patrouillieren. Also nur für den Fall, dass sie wieder auftauchen. Ein Streifenwagen soll ebenfalls in der Gegend stationiert werden. Gut ist ja, dass er das vorher medial ankündigt, nicht dass die Mädels in die Falle tappen, das wäre ja unfair.

Zuvor hatte Siam Chon News einen Reporter losgeschickt und mehr als 50 Frauen gefunden, die auf der Straße hinter einer Tankstelle, offen Sex für 1.200 Baht für „Shorttime“ und bis zu 4.000 Baht für die ganze Nacht anboten.

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Anm. der Redaktion

Thailand im Allgemeinen und Pattaya im Besonderen haben schon immer ein besonderes Verhältnis zu Prostitution. Es gibt keine Prostitution, denn die ist verboten und was verboten ist, das kann es nicht geben. Auch wenn bösartige Zungen von Ausländern behaupten, Pattaya sei der grösste Puff der Welt, nur weil sich GoGo-Bar an GoGo-Bar aneinanderreiht.

Und nur weil alle von dem leben, was es gar nicht gibt, wird und will sich niemand wundern. Die Hoteliers nicht, die von den Mädchen, die nachts mit Ihren frisch gefundenen, meist älteren Daddys eine Joiner-Fee (Übernachtungsgebühr) an der Rezeption kassieren, die Besitzer der Bars, die eine Ablöse für mitgenommene Mädchen einfordern, die Freier nicht, die am nächsten Morgen ein „Freundschaftsgeld“ für die junge Dame spenden.

In der High-Season sind nur abertausende netter, thailändischer Urlauberinnen in der Stadt, die Ihre Freizeit an Tanzstangen verbringen, täglich neue „Freunde“ finden und witzigerweise nach dem Urlaub erheblich mehr Geld haben, als zuvor. Also nein, das ist keine Prostitution, was ja erst letztes Jahr eine Abordnung von Regierung, Gouvernment und der Polizei festgestellt hat, die bei einem Rundgang durch die GoGo-Bars den Mädchen zuschauten, wie sie sich als beliebte Urlaubsbeschäftigung alle möglichen Dinge in irgendwelche Körperöffnungen einführen und ein netter Farang dem Barinhaber dann tausend Baht schenkt, um sie mitnehmen zu dürfen und dann mit seiner neuen Freundin dem Hotelier eine Freude machen kann. Ist verboten, kann also nicht sein. Gerüchte sagen ja, dass Polizei und Gesetz an dem Ganzen kräftigst mitverdienen… kann aber nicht sein, ist ja verboten. Und so wird es auch in diesem Falle gewesen sein...

TABOO Club Agogo Walking Street Pattaya


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