ThailandSun Herabstufungen in Facebook Meta
Weniger Fakten, mehr Emotion, Empörung und Wut sind gefragt
es gibt Neuigkeiten aus der wunderbaren, leicht schizophrenen Welt von Facebook – und nein, diesmal geht es nicht um Katzenvideos oder den neuesten Tanztrend, sondern um uns. Genauer gesagt: um ThailandSun.
Kurz gesagt: Facebook findet uns aktuell… sagen wir mal diplomatisch… eher suboptimal. Oder weniger diplomatisch: Wir sind gerade ein bisschen aus der Gunst gefallen.
Das Spannende daran ist: Vor ein paar Wochen war noch alles bestens. Gleiche Inhalte, gleiche Qualität, gleiche Menge an Posts – und plötzlich hat sich das Ganze gedreht. Willkommen im Jahr 2026, wo nicht mehr unbedingt das funktioniert, was gut ist, sondern das, was möglichst viel Reaktion auslöst.
Denn genau da liegt der Punkt:
Die Spielregeln haben sich verändert.
Heute scheint es weniger darum zu gehen, zu informieren, sondern eher darum, zu emotionalisieren. Inhalte, die polarisieren, aufregen oder zumindest ein kleines digitales Feuerchen entfachen, werden bevorzugt. Wer dagegen einfach nur sauber recherchierte Infos, Reise-News und ehrliche Empfehlungen liefert… der wird eher mal auf „leise“ gestellt.
Und genau da stehen wir gerade.
Unsere Idee war immer simpel:
👉 Euch schnell, direkt und zuverlässig mit Infos rund um Thailand versorgen
👉 Euch mit einem Klick weiterleiten, wenn ihr mehr wissen wollt
👉 Euch inspirieren, informieren und manchmal auch ein bisschen unterhalten
Blöderweise ist genau das inzwischen ein kleines Problem.
Denn:
👉 Zu viele Posts am Tag (6–7) sind laut Meta plötzlich „zu viel“
👉 Zu viele externe Links sind ebenfalls „nicht so gern gesehen“
👉 Inhalte, die euch auf unsere Webseite führen, werden weniger ausgespielt
Oder anders gesagt:
Das, was für euch praktisch war, ist für Facebook… sagen wir… eher unpraktisch.
Besonders absurd wird es beim Thema Links.
Diese Direktlinks von Facebook auf unsere Homepage waren für euch die schnellste Möglichkeit, tiefer ins Thema einzusteigen. Gleichzeitig sind sie für uns die einzige Möglichkeit, über Klicks ein paar Einnahmen zu generieren – nicht um reich zu werden (leider 😄), sondern schlicht, um Kosten zu decken.
Jetzt heißt es:
Links sind böse.
Bleibt bitte hier.
Scrollt weiter.
Und bitte nicht zu viel nachdenken.
Das führt zu einem kleinen Dilemma:
👉 Entweder wir bleiben komplett bei unserem Stil – und werden weniger gesehen
👉 Oder wir passen uns ein Stück weit an – und bleiben sichtbar
Wir haben uns entschieden, zumindest testweise einen Mittelweg zu gehen.
In den nächsten zwei Wochen werden wir die Anzahl der täglichen Posts deutlich reduzieren, den Stil leicht anpassen und weniger direkte Links in den Beiträgen platzieren.
Keine Sorge: Wir werden jetzt nicht anfangen, euch täglich mit Empörungs-Posts, Clickbait oder künstlichem Drama zu versorgen. Dafür kennen und mögen wir euch zu gut.
Aber wir müssen herausfinden, wie wir weiterhin sichtbar bleiben können, ohne komplett unsere DNA zu verlieren.
Was das für euch bedeutet:
👉 Ihr werdet auf Facebook weniger Beiträge sehen
👉 Einige Themen werden wir nicht mehr direkt posten können
👉 Und für viele Inhalte lohnt es sich, direkt auf unsere Webseite zu schauen
👉 Thailandsun.com bleibt also weiterhin eure Hauptquelle – Facebook eher der „Appetizer“.
Und ganz ehrlich:
Vielleicht ist das auch gar nicht das Schlechteste.
Denn am Ende geht es nicht darum, irgendeinen Algorithmus glücklich zu machen – sondern euch.
Jetzt seid ihr dran:
👉 Wie seht ihr das Ganze?
👉 Nervt euch diese Entwicklung auch?
👉 Oder sagt ihr: „Ist halt so, passt euch an“?
Schreibt und auf Facebook, dort findet Ihren dem Post hier zum Artikel. Wir sind gespannt auf eure Meinung – wirklich.
Danke, dass ihr uns begleitet, unterstützt und auch in solchen Phasen treu bleibt. Das ist alles andere als selbstverständlich.
Liebe Grüße
Euer Jacques

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