Koh Phi Phi

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Phi Phi Islands, weisser Sand, türkises Wasser

Hauptsaison     Nebensaison     Wielange und wann  

 Koh Phi Phi Krabi - 1
 Koh Phi Phi Krabi - 2
 Koh Phi Phi Krabi - 3
Von Phuket aus, je nach Bootstyp in 1,5 bis 4 Stunden und von Krabi aus in 1-2 Stunden ist die Inselgruppe der Phi Phi Islands zu erreichen. Lediglich die grösste der Inseln ist bewohnt und inzwischen auch mit einer grossen Anzahl an Unterkünften bestückt. Diese sollten lieber mit einer festen Tour gleich gebucht werden, da die Preise je nach Dringlichkeit drastisch steigen können. Eine Besonderheit PhiPhi Islands ist, dass es frei ist von Strassenverkehr. Nur wenige Mopeds oder Handkarren zm Transport von Waren oder Gepäck findet man vor und so ist die Fortbewegung per Pedes angesagt.

Zur richtigen Jahreszeit in einer der idyllischen Bungalowanlagen lädt PeePee oder PhiPhi zum erholenden Badeurlaub ein. Wassersportmöglichkeiten sind in allen erdenklichen Arten vorhanden und Taucher können hier mit kurzen Bootsfahrten die Farbenpracht der umliegenden Riffe bewundern. Lediglich bei schlechtem Wetter können dem Besucher schon mal die Ideen ausgehen.

Eine Insel mit zwei Gesichtern:

Hauptsaison (Nov-Feb)
In der Hauptsaison wird man das Gefühl nicht los, daß die Insel mit der Anzahl an Touristen nicht so ganz fertig wird. An manchen Tagen kann man den Sand des Hauptstrandes (Ton Sai Bay) zwischen den Füssen der Touristen nur noch schwerlich ausmachen und es scheint auch Probleme mit der Entsorgung der Hinterlassenschaften der Besucher zu geben.
Wenn man einen Ausflug über das Wochenende nach PhiPhi Island machen möchte, so ist dies keine schlechte Idee, denn an den Wochenenden ist in Phuket und Krabi der An- und Abreisetag der Pauschaltouristen und so fehlen viele Tagesausflügler, was das Bild dann doch nicht unerheblich verbessert. Wenn man ein Hotel ausserhalb des Zentrums z.B. am Thong Beach, am Long Beach oder am Lana Beach gebucht hat, kann man dem Massenandrang sowieso einfach entgehen. Die Maya Bay auf der unbewohnten Schwesterinsel Koh PhiPhi Lee ist in dieser Zeit sowieso am Rande des Chaos.

Nebensaison (März-Okt)
Das Idyll schlechthin. Das ruhige kristallklare Wasser mit seiner türkis leuchtenden Farbe, idyllische palmenbewachsene fast einsame Strände erfüllen jeden Südseetraum. Die ganze Hektik der kleinen Stadt, am Strand und an den Piers weicht der so liebenswerten thailändischen Gelassenheit. Es ist Entspannung pur angesagt und man kann sogar die, in der Hauptsaison so überlaufene Dalam Bay in ihrer vollen Pracht geniessen.

Anreise:
Die nächsten Flughäfen liegen entweder in Krabi oder auf Phuket.
Von dort aus fahren regelmässig Fähr- Tragflächen- oder Speedboote and die Ton Sai Bay auf der Insel PhiPhi.
Die Entfernung zu beiden Orten beträgt ca. 45 km und die lassen sich je nach Bootstyp in 1-2 Stunden meistern.
Die Abfahrtszeiten der Fähren/Boote ab Krabi: 10.00 Uhr, 14.00 Uhr und ab und zu noch um 15.30 Uhr
Zurück nach Krabi geht es täglich um 9.00 Uhr, 10.00 Uhr und um 14.30 Uhr
Die Abfahrtszeiten der Fähren/Boote ab Phuket: 8.30 Uhr, 13.30 Uhr
zurück nach Phuket kommt man um 9.00 Uhr oder um 14.30 Uhr.

Wielange und wann?
Wenn man nicht ausschliesslich zum Sonnen- und Wasserbaden nach Phi Phi kommt, dann sollten 5-6 Tage reichen um jeden Felsen zu kennen. Die optimale Reisezeit vom Wetter her, ist zwischen November und Anfang Mai. Um dem grössten Andrang zu entgehen und doch eine hohe Wahrscheinlichkeit für viele stahlende Sonnantage zu haben, würde ich die Zeit zwischen Februar und Mitte April wählen.


Nicht in der High-Season!
500.000 Touristen/Jahr und der Großteil davon in der kurzen Saisonzeit, meist zwar nur tage- oder stundenweise, zollen Ihren Tribut. Mehrere grosse Hotelanlagen, Betonmauern am Strand etc. haben Ihre Spuren in der einst so natürlich schönen Inselwelt hinterlassen, die Müll- und Abwasserentsorgung bereitet sichtbar Probleme.
100erte von nicht gerade leisen Longtail-, Speed- und sogar Tragflächenbooten trüben das Strandleben doch erheblich, und um noch etwas Ruhe und Abgeschiedenheit zu erleben muss man seinerseits ein Longtail mieten oder aber sehr gut zu Fuss sein, was bei 35 Grad auch nicht immer sehr lustig ist.

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