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Kriminalität + Polizei Thailand

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Keine Gewalt, keine Drogen - dann wird es ein herrlicher Uralub

Kriminalität     Touristenpolizei     Polizeirechte     Monkeyhouse  

Kriminalität
Über Diebstahl, Raub oder gar noch Schlimmeres sollte man sich keine allzu grossen Sorgen machen, aber dennoch ein wachsames Auge haben.
Die Kriminalität gegenüber Touristen und Besuchern ist im Vergleich zu anderen Reiseländern ausgesprochen gering. Das ist aber kein Grund, goldbehängt wie ein Weihnachtsbaum und mit dicken Geldbündeln wedelnd durch die Strasse zu laufen.
Gelegenheit macht bekanntlich Diebe und man sollte sich vor Augen halten, dass 300 EUR schon wesentlich mehr sind als der monatliche Durchschnittsverdienst einer Thaifamilie.
Vor Thais, die in den Partyzonen Körperkontakt suchen, kann nur gewarnt werden, weil Thais traditionell sehr zurückhaltend sind und der nahe Kontakt ab und an dazu dient, dem Besucher etwas Erleichterung zu verschaffen - finanzieller Art.
Gewarnt werden muss auch vor den Abzockern, namentlich die Jetski-Mafia der Südinseln und auch vielen Moped-Verleihern auf den Ferieninseln. Grundsätzlich gilt: Keinen Pass als Pfand hinterlegen, das Mietobjekt grundsätzlich genau zu inspizieren und zu testen und am besten noch ein paar Fotos von allen bereits vorhandenen Schäden machen, im Beisein des Vermieters. Bei knapper Kasse versuchen sich Vermieter oft, zu Lasten der Mieter, mit erfundenen Beschädigungen selbige aufzubessern. Ebenso möchte ich an dieser Stelle vor der TukTuk Mafia auf Phuket und auf Koh Samui warnen, die mit völlig überzogenen Preisen versuchen, ihre Fahrgäste über den Tisch zu ziehen und bei Zahlungsverweigerung auch schon mal körperlichen Einsatz gegenüber dem Kunden einzusetzen. Bitte hier keine Diskussionen…

Touristenpolizei
Bevor man irgendwelche Meinungsverschiedenheiten mit Diskussionen oder gar Gewalt versucht zu lösen, sollte man unbedingt die Touristenpolizei einschalten, denn das endet sonst unweigerlich im Hospital oder im vergitterten „Hotel“.
In den Touristenzentren wie Phuket, Pattaya, Koh Samui usw. gibt es diese, speziell für Besucher geschaffene "Touristpolice", die in allen zweifelhaften Fällen hinzugezogen werden sollte, auch wenn die "normale" Polizei schon vor Ort ist.
Die Touristenpolizei ist ausschliesslich für Streit- oder Problemfälle zwischen Touristen und Thais zuständig. Hier spricht man sogar englisch was die Kommunikation erheblich erleichtert.

Polizeirechte
Die "normale" Polizei hat in Thailand wesentlich weitergehende Rechte und nutzt diese gelegentlich auch aus. In vielen Jahren Thailand hatten wir nie irgendwelche Probleme und so manches Argument in freundlicher Sprache lässt den Polizisten lieber wieder seiner normalen Arbeit nachgehen.
Aber bei Drogen oder Gewalt hört der Spass auf. In Thailand steht auf den Besitz grösserer Mengen Drogen (nicht nur harte) immer noch die Todesstrafe, und der Polizist hat das Recht (bei Gefahr im Verzug) diese auch auszuführen. Also unbedingt Finger weg und das gilt auch für die kleinen Pillen, die in Technoschuppen, oder beispielsweise zur Fullmoonparty auf Koh Phangan, so reissend Absatz finden. Schlägereien oder Ähnliches enden schnell mit mehreren Wochen Monkeyhouse.

Monkeyhouse
Ein recht nettes Wort für Gefängnis, aber dabei dürfte das Wort das netteste sein. Fussfesseln und Handschellen gehören genauso wie 20 Mann- 15qm-Zimmer zur Standardausrüstung. Mehr dazu auf der Seite „Strafrechtliche Bestimmungen“, auch rechts in den 3 Videos.
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